Forum der Vereine

Wer nicht dabei war, hat etwas versäumt. 30 Günzburger Vereine haben sich heute im Rahmen des von der Großen Kreisstadt initiierten „Forum Vereine“ vorgestellt. Dabei waren auch Vereine, die unverdientermaßen ein Nischendasein führen, wie beispielsweise der Gehörlosenverein.

„Der Unterschied zwischen existieren und leben liegt im Gebrauch der Freizeit“. Und in seiner Freizeit will man schließlich sinnvoll leben. Aus diesem Grund trifft man sich in Vereinen. Bayern hat die höchste Vereinsdichte und ohne Vereine würde es nicht nur im Sport, sondern unter anderem auch in vielen kulturellen Bereichen nicht nur düster, sondern rabenschwarz aussehen. Darum ist auch das Engagement in den Vereinen zu würdigen. Der Freistaat Bayern hat dazu die Ehrenamtskarte ins Leben gerufen.

Um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich über das örtliche Vereinsleben zu informieren hat die Stadt Günzburg das „Forum Vereine“ ins Leben gerufen und heute stellten sich 30 Vereine vor. Das waren der Günzburger Kinderschutzbund, die Kaiserlich Königlich privilegierte Schützengesellschaft (Bestehen seit 1366), Bürgerstiftung des Landkreises Günzburg, Partnerschaftskomitee Günzburg-Lannion, Förderverein Stellwerk, Imkerverein, Caritasverband, Raphael-Hospiz Verein, Rotes Kreuz Günzburg, ADFC Günzburg, Stadtverband der Kleingärtner, VfL Günzburg, Freier Fanfarenzug, Skiclub Günzburg, Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Narrenzunft Feuerteufel, Sozialstation Günzburg, MOZAIK Deutsch-Türkischer Freundschaftsverein e.V. Günzburg, Amateur-Radio-Club, Sendlerquartett, Stadtkapelle Günzburg, Verein zur Pflege des Brauchtums mit seinen Abteilungen, Bridgeclub Günzburg, Gehörlosenverein, Taekwondo-Club, Förderkreis „Ja zum Leben“, Musikverein Reisensburg, Turnverein Günzburg und der Kolpingsverein.

Die Idee „Forum Vereine“ ist ausdrücklich zu begrüßen und wird von locally nachhaltig unterstützt.

Ort(e): Günzburg

Stichworte: Günzburg, Vereine

Schaaade

Es ist sehr schade, dass nicht mehr Leute da waren. Wäre es nicht besser gewesen, man hätte morgen, da ist Marktsonntag, die Veranstaltung durchgeführt. Da wäre der Zulauf mit Sicherheit wesentlich größer gewesen. Viel Erfolg fürs nächste Jahr und ich finde es toll, dass locally so was unterstützt.

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