Übersicht über Kötz

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Allgemeines:

Großkötz gehörte zur österreichischen Markgrafschaft Burgau, Grund- und Gerichtsherr war von 1408 bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts die Ulmer Patrizierfamilie Ehinger. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. In Kleinkötz herrschten dagegen bis 1806 die Patrizier Holzapfel von Herxheim, wobei sie sich das Gassengericht mit dem Reichsstift Wettenhausen teilten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstanden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinden Großkötz und Kleinkötz, die sich 1972 freiwillig zusammenschlossen. Die Gemeinde Ebersbach wurde 1978 eingemeindet.

Die Gemeinde Kötz hat ca. 3500 Einwohner und bildet zusammen mit Bubesheim eine Verwaltungsgemeinschaft. Die Gemeindefläche umfasst 20,55 km² und liegt 475 Meter über NN.

Sehenswürdigkeiten: Kirche St. Peter und Paul, Großkötz, Kirche St. Nikolaus, Kleinkötz und das Wasserschloss in Kleinkötz


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