
Zu Gast in Günzburg am 14. September 2009: Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg – Ein Politiker, wie die Bevölkerung sich ihn wünscht
Der Wähler hat es satt! Wahlversprechen ohne Ende, die leider oft in dem Bewusstsein gegeben werden, dass sie nicht eingehalten werden können. Alles wird schön geredet nach dem Motto: "Der Wähler lässt sich eh einlullen."
Nicht so der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg. Ein Mann, der offen sagt, was er denkt, der sich nicht scheut, Finger in Wunden zu legen, Herausforderungen offen darzulegen und Unternehmer, Bürger und Politiker aller Coleur an ihre Verantwortung zu erinnern.
Am vergangen Montag war Karl-Theodor zu Guttenberg im Forum im Hofgarten im schwäbischen Günzburg. Schade, dass es keine größeren Räumlichkeiten in Günzburg gibt. Bereits 15 (!!) Minuten nach Saalöffnung waren alle 900 Sitzplätze belegt; 1.000 Besucher waren von der Stadt genehmigt worden. Trotzdem warteten nochmals rund 200 Bürgerinnen und Bürger, die teils von weither gefahren kamen, um ihren Politstar zu sehen. Doch wollten die Organisatoren jedem die Möglichkeit bieten, Karl-Theodor zu Guttenberg (der von seinen Freunden nur kurz und knapp „KT" genannt wird) an der Veranstaltung teilzunehmen.
Dabei hat unser Bundeswirtschaftsminister überhaupt nichts von einem Star an sich. Er ist ein Mensch, der sich dessen bewusst ist und trotz seines Amtes und seiner großen Beliebtheit mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Er ist bescheiden geblieben, trotz seines Charismas, das er ausstrahlt. Er ist herzlich zu jedem, seine Worte sind glaubhaft, er macht keinem etwas vor. Er weiß auch sehr gut, dass er das überhaupt nicht nötig hat.
Wenn er von Demut gegenüber seinem Amt spricht - schließlich sitzt er im Ministerium an einer der zentralen Schaltstellen der Macht - dann glaubt man ihm. Wenn er davon spricht, dass es ihm nicht leicht gefallen ist mit ansehen zu müssen, wie große Unternehmen aufgrund von gravierenden Managementfehlern in Insolvenz gehen müssen, dann wirkt das authentisch und ernst gemeint. Er vertritt konsequent die Meinung, dass der Staat nicht der Retter von Unternehmen sein darf, sondern nur Hilfe anbieten soll. Karl-Theodor zu Guttenberg ist sich durchaus bewusst, dass er verantwortungsvoll mit den Steuergeldern der Bürger umzugehen hat. Er sprich ohne Floskeln und ohne Fachchinesich. Die Bürger versteht wovon er spricht und Karl-Theodor zu Guttenberg weiß, was die Bürger wollen und für ihn gut ist.
Ihm kann keiner ein X für ein U vormachen. Er ist exzellent vorbereitet; und im Vergleich zu den allermeisten Politikern hat er kein Redemanuskript, nicht einmal einen Spickzettel.
Er verschweigt nicht, dass wir eine Krise haben. Er beschönigt nichts, zeigt aber deutlich auf, dass die Bürger dadurch eine Chance haben. Es gibt keinen Grund zu Pessimismus. Und er ruft in den Saal: „Es gibt Grund zur Zuversicht und zu Optimismus. Wir haben in Deutschland so viele schlechte Fernsehprogramme. Da brauchen wir nicht auch noch Deutschland sucht den Super-Pessimisten" - eine Sprache, die die Zuhörer verstehen und sie geben auch hier begeisterten Applaus.
Zum Abschluss seiner Rede stehen geschlossen 1.000 Bürgerinnen und Bürger auf und spenden ihm minutenlangen Beifall. „KT" wird nicht als Star gefeiert, sondern als Mensch und Politiker mit Herz und Sachverstand.
Umrahmt wurde die Veranstaltung von der Band fun & brass, die an der Musikschule Krumbach (Schwaben) entstanden ist. Hier hatten sich die Verantwortlichen auf Anregung des CSU-Kreisgeschäftsführers Stephan Schwarz einen echten „Leckerbissen" geholt, der seinesgleichen sucht. Hier waren wahrhaft Profis am Werk, die ihren Weg machen werden. Bereits vor dem Eintreffen des Politikers verkürzte fun & brass die Wartezeit durch ihren unglaublichen Sound. Zum Einmarsch des Wirtschaftsministers wurde Robbie Williams' "Let me entertain you" gegeben. Und das war beileibe nicht zu viel versprochen. Mit fun & brass und Karl-Theodor zu Guttenberg hatten die Besucher zwei besondere "Acts" gesehen. Es ist davon auszugehen, dass man von beiden bestimmt noch hören wird!
Besonders stolz war der Günzburger Oberbürgermeister Gerhard Jauernig über den Eintrag ins „Goldene Buch" der Großen Kreisstadt Günzburg. Er überreichte „KT" Günzburger Bierspezialitäten als Geschenk.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der stellvertretenden Kreisvorsitzenden und Ortsvorsitzender der CSU, Stephanie Denzler, die ihre komplette Vorstandschaft und die Junge Union als Helfer engagierte. Unterstützt wurden sie dabei vom THW-Ortsverband Günzburg.
Ein gutes Händchen hatte Alfred Sauter (MdL) beim Geschenk für den hohen Gast: Er bekam nichts! Dafür aber Legospielzeug für seine Kinder. Wer weiß, dass für Karl-Theodor zu Guttenberg seine Familie ein besonders wichtiges Anliegen ist, der weiß auch dass er sich darüber ganz besonders gefreut hat.
Obwohl mit Sicherheit nach dem sehr langen Tag erschöpft (es war sein neunter Auftritt), ging „KT" nach der Veranstaltung noch in den Brauereigasthof „Zum Rad" um mit seinen Freunden von der CSU zu plaudern. Es war spät, als er sich verabschiedete. Der nächste Termin am Dienstag in Oberfranken wartete bereits.
Seine nächsten Termine:
- 49074 Osnabrück, 17.09.2009. Öffentliche Kundgebung auf dem Markt von 16:00 bis 17:15 Uhr.
- 74564 Crailsheim, 17.09.2009. Öffentliche Kundgebung auf dem Markt von 20:45 bis 22:00 Uhr.
- 96224 Burgkunstadt, 18.09.2009. Öffentliche Kundgebung in der Stadthalle von 20:00 bis 22:00 Uhr.
- 63739 Aschaffenburg, 18.09.2009. Öffentliche Kundgebung auf dem Schlossplatz von 12:00 bis 13:30 Uhr.
- 96049 Bamberg, 19.09.2009. Kundgebung von 10:00 bis 11:00 Uhr am Grünen Markt in der Lange Straße.
- 96215 Lichtenfels, 19.09.2009. Eröffnung des Korbmarktes in Lichtenfels von 12:30 bis 14:00 Uhr, Marktplatz in 96215 Lichtenfels.
- 96317 Kronach, 21.09.2009. Öffentliche Kundgebung von 14:00 bis 16.30 Uhr auf dem Marienplatz in der Innenstadt von Kronach.
- 96450 Coburg, 21.09.2009. Öffentliche Kundgebung von 16:30 bis 19.00 Uhr auf dem Marktplatz in der Innenstadt von Coburg.
- 95445 Bayreuth, 21.09.2009. Öffentliche Kundgebung in der Rotmainhalle von 20:00 bis 21:30 Uhr.
Verweise auf andere Beiträge in locally:
Verweise auf externe Seiten im Internet:
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von maddino zum Beitrag: Mentholkapsel-Zigaretten besonders schädlich - Krebsforscher warnen vor Trend zu Zusatzstoffen beim Rauchen
Dem schließe ich mich an. Zum Glück organisieren sich die Händler von E-Zigaretten allmählich recht ... » mehr -
von Bernhard Rais zum Beitrag: Amtsblatt des Landkreises Günzburg Nr. 5 vom 3. Februar 2012
danke für den Hinweis. Ist ab sofort möglich » mehr -
von Gast zum Beitrag: Amtsblatt des Landkreises Günzburg Nr. 5 vom 3. Februar 2012
Ich finde es gut das Sie das Amtsblatt veröffentlichen, wenn es nicht zu große Umstände macht fände ... » mehr -
von Gast zum Beitrag: Mentholkapsel-Zigaretten besonders schädlich - Krebsforscher warnen vor Trend zu Zusatzstoffen beim Rauchen
http://www.stern.de/gesundheit/ratgeber/warnung-vor-e-zigaretten-gefaehr... » mehr

Guttenberg
Hallo,
also das ist ja wie im Kindergarten.
Erwachsene sollten doch die Spieleregeln kennen,erstrecht wenn sie sich als Journalistisch tätige Bürger ausgeben.
sigfried D.
wer in www.myheimat.de
wer in www.myheimat.de schreibt, es hätte besser organisiert sein dürfen, der darf sich nicht wundern, wenn man selbst für seinen Bericht und seine Verhaltensweise kritisiert wird. Dass der Name des Berichterstatters entfernt wurde, kann ich nicht nachvollziehen, zumal er seinen Bericht in in myheimat.de ja auch unter seinem reellen Namen veröffentlicht hat. Aber ok. Dem Autor des Berichtes dürfte vermutlich die Person, die den Bericht hätte schreiben sollen, bekannt sein. Vielleicht klemmt es einfach bei der Redaktion in Augsburg. Die hätte dann nämlich den Schreiber des Berichtes in myheimat.de bei den Organisatoren anmelden müssen. Ich lasse jetzt bewusst den Namen weg, aber der ist ja für jeden nachlesbar ;-)
Ich möchte zu den
Ich möchte zu den Kommentaren Stellung nehmen. Ich vertrage Kritik doch wenn man mir vorhält, daß ich es nur vorgeben würde, dann sollte man sich mit der Redaktion in Augsburg in Verbindung setzen. Diese hat mich Beauftragt zu diesem Auftritt zu kommen. Zum zweiten hatte ich nur den Hinweis gegeben, daß dies eine Möglichkeit gewesen wäre, mit den Sitzplatzkarten
Zum zweiten Kommentar. Ich hatte angefragt, ob man eine Fotogenehmigung benötigt, das wurde mir verneint. Ich wurde nicht darauf hingewiesen bezügl. einer Sitzplatzkarte. Hätte ich dies gewußt, hätte ich das natürlich gemacht, und hätte mich auch angemeldet. Nur riechen kann ich das nicht. Ich habe die Mail noch in meinem Postfach und kann dies gerne demjenigen der es mir nicht glaubt nachweisen.
Einlass für Pressevertreter...
Also hauptverantwortliche Organisatorin der Veranstaltung hatte ich Kontakt zu dem Berichterstatter des Online-Magazins und habe ihn darauf hingewiesen, dass er sich bitte bei der CSU-Geschäftsstelle als Pressevertreter registrieren lassen soll - so wie ich das beim Verfasser des obigen Artikels hier auch getan habe. Dann hätte er selbstverständlich eine Sitzplatzkarte bekommen, mit der er problemlos - zumindest bis 19.30 Uhr, so wie jeder andere auch - reingekommen wäre.
Es gab nur eine sehr begrenzte Zahl an Sitzplatzkarten, die nicht ausschließlich für CSU-Mitglieder reserviert waren. Selbst jahrelange CSUler hatten teilweise leider keine Chance reinzukommen - aus SICHERHEITSGRÜNDEN!!! Wenn es nach uns und der CSU gegangen wäre, hätten wir natürlich am liebsten möglichst ALLE Interessierten zugelassen!
Kein Reinkommen bei zu Guttenberg
in einem anderen Internetplattform (dort muss man sich anmelden um Kommentare zu veröffentlichen) beschwert sich der Berichterstatter darüber, dass er Probleme mit dem Zutritt hatte. Sorry, aber wer nachdenkt, der kann sich vorstellen, dass nicht jeder x-beliebige, nur weil er vielleicht für ein Magazin Fotos machen will (oder dies auch nur vorgibt) einfach so reinkommt. Derjenige wäre gut beraten gewesen, sich beim Veranstalter vorher registrieren zu lassen. Punkt 2: er bemängelte Sitzplatzkarten. Dann wären wohl nur CSU-Miglieder in den Genuß von Herrn zu Guttenberg gekommen. Ich vermute mal, dass die Veranstalter ebenso gedacht hatten.
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