Wer hört Trennungskindern zu? – Kinderschutzbund bietet Gruppe an

Dass insbesondere die Kinder unter der Trennung ihrer Eltern leiden ist allgemein bekannt. Für sie ist es besonders schwer, weil sie in vielen Fällen mit niemandem darüber reden können bzw. keiner Verständnis für sie hat.
Der Günzburger Kinderschutzbund hat die Erfahrung gemacht, dass Kinder im Gegensatz zu Erwachsenen bei Problemen in der Regel nicht sprachlos sind, sondern sich die Last von der Seele reden möchten. Doch wer hört ihnen zu? Wer nimmt sie ernst? Wer bietet Ihnen Hilfestellung?
„Der Kinderschutzbund Günzburg möchte hier für die betroffenen Kinder eine Anlaufstelle sein, in der sie erzählen können, was sie erlebt haben und damit das Erlebte zu verarbeiten beginnen", so Vorsitzender Matthias Kiermasz. Zu erfahren wie es den anderen in der Gruppe geht und damit zu erkennen, dass sie nicht alleine sind, hilft ebenso bei der Bewältigung wie das Annehmen der eigenen Gefühle. Ich-Stärkung zu erfahren und den Selbstwert zu erhöhen gehören genauso dazu wie Fragen aller Art stellen zu können um damit Orientierung und Sicherheit zu bekommen. Echte Hilfe und Unterstützung sollen die betroffenen jungen Menschen erhalten, um für sie wichtige Vereinbarungen zu treffen; lernen können, welche Wünsche erfüllbar und welche unerfüllbar sind, um mit der neuen Situation besser umgehen zu können und nicht zuletzt für Spaß miteinander und aneinander zu haben.
Der Günzburger Kinderschutzbund hat geschulte Fachkräfte, die den Kindern zuhören und ihre Ängste und Sorgen auch wirklich ernst nehmen. Dafür wurde die Gruppe für Kinder aus Trennungsfamilien eingerichtet. Dorothea Gimpert, Geschäftsführerin des Günzburger Kinderschutzbundes bittet Betreuer, Eltern und Verwandte betroffene Kinder darauf hinzuweisen.

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  • Anmeldungen dazu jeden Vormittag zwischen 8 und 12 h in der Kreisgeschäftsstelle 08221-2785901.
Kinderschutzbund bietet Gruppe an

Nun, ich kenne den KSB-Günzburg nicht. Vielleicht gibt es dort ja tatsächlich Mitarbeiter, die sich aktiv für das Tatsächliche Wohl von Kindern einsetzen wollen.

Generell ist zu sagen, daß der dKSB mit äußerster Vorsicht zu betrachten ist, wie viele sog. Kinderschutzorganisationen.

Speziell zum KSB Osnabrück ist anzumerken, daß sich dort zumindest z.T. aktiv an der Entfremdung von Kindern und von den Behörden unerwünschten Eltern beteiligt wird.

Besonders die Mitarbeiterin Anja P. tut sich desbezüglich, nicht nur meiner Erfahrung nach, besonders hervor.

Sollte der dKSB ein Interesse haben, sich an seriöser Kinder- u. Elternarbeit zu beteiligen, schlage ich vor, erstmal die Gepflogenheiten der offensichtlich praktisch unkontrollierten Mitarbeiter zu überprüfen und betroffenen Eltern gegenüber offen zu legen.

Von Organisationen, deren sog. "Fachkräfte" ohne ärztliche Diagnose sog "Therapien" beginnen ohne die Erlaubnis der Sorgeberechtigten Eltern einzuholen, die dann jegliche Auskunft über ihre Vorgehensweisen verweigern und nach Abbruch der "Therapie" gezielt fragmentarische, z.T einfach Falsche Suggestivaussagen machen

( ggü. JA und AG ), ist keine Seriöse Arbeit im Interesse des Kindeswohls zu erwarten. Im Gegenteil.

m. f. G.  F. Mahler

 

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