Bayern macht sich stark für Kinder: Kinderlärm darf kein Grund zur Klage sein

Bayern macht sich im morgigen Bundesrat für das Vorhaben stark, gerichtliche Klagen gegen Kinderlärm stark einzudämmen. „Spielende Kinder sind das Normalste der Welt. Wir waren alle einmal klein. Kinderlärm ist sozialadäquat und darf kein Grund zur Klage sein", sagt Ministerin Müller.
Bereits im Koalitionsvertrag von Union und FDP war festgeschrieben worden, dass „Kinderlärm keinen Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen geben" dürfe. „Kinder brauchen Freiräume, um spielerisch soziales Verhalten zu erlernen und sich entwickeln zu können. Wir wollen daher auch als Länder die Bundesregierung auffordern, eine klare gesetzgeberische Wertung zugunsten von Kindern vorzunehmen. Deutschland soll ein kinderfreundliches Land sein - und das soll man auch an unseren Gesetzen sehen können", sagte die Ministerin.
Ministerin Müller mahnt aber zugleich: „Kinderfreundlichkeit ist vor allem eine gesellschaftliche Aufgabe. Hier brauchen wir einen echten Bewusstseinswandel. Gesetze können da nur unterstützen".

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Ort(e): Bayern

Thematik: Politik

Stichworte: familienfreundlich, Kinderlärm

Schon praktisch...

...wenn man wie Sie gleich als Rentner auf die Welt kommt. Na dann noch einen schönen Abend.

welch ein Schwachsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Jetzt ist es 21.48 und drau0en lärmen noch immer Kinder!

Tolle Gesetze haben wir hier in Bayern! Wirklich grandios!!!!!

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