Prävention der besonderen Art im Förderzentrum Hochwang - Schülerinnen besuchen Frauenarztpraxis

Eine besondere Art der Prävention fand vor kurzem für Schülerinnen des Förderzentrums Hochwang statt.
Die Mitarbeiter der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen luden die Schülerinnen zweier siebten Klassen zum Besuch einer Frauenarztpraxis ein. Ihr Lehrer, hatte die Idee hierzu und die Mitarbeiter der Beratungsstelle, Bernhard Kastner und Jutta Kunert sagten spontan ihre Kooperation zu. „So können die Schülerinnen einen Eindruck erhalten, was sie bei ihrem ersten Frauenarztbesuch erwartet und Ängste werden abgebaut", so Kunert.
In der Praxis Dr. Wenske informierten sich die Schülerinnen über die Arbeit einer Gynäkologin im Allgemeinen, den Ablauf der ersten Untersuchungen und vor allem für junge Frauen wichtige und interessante gynäkologische Themen.
Bei einem Rundgang durch die Praxis wurden den Schülerinnen die medizinischen Geräte, z.B. Ultraschall, erläutert und in einer lockeren Runde im Anschluss beantwortete die Ärztin in Ruhe alle Fragen der Schülerinnen.
Besonders interessiert zeigten sich die Teilnehmerinnen an Themen wie z.B. Verhütung oder Gefahren in der Schwangerschaft. Aber auch über Gebärmutterhalskrebs wurde in diesem Zusammenhang gesprochen und die entsprechende Impfung als Schutzmaßnahme empfohlen.
Auch über Aufgabenfelder des Gesundheitsamtes wurden die Mädchen kurz informiert. Sie konnten sich einen Eindruck zu amtsärztlichen Untersuchungen, den Aufgaben der Hygienekontrolleure und der Tuberkuloseabteilung verschaffen.
Am Ende waren sich die Beteiligten einig, dass diese Veranstaltung hilfreich für die Schülerinnen war, dass sich der zeitliche Aufwand gelohnt hat und dass Berührungsängste abgebaut werden konnten.

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Tolle Sache

Das ist ganz toll. So können sich die jungen Mädchen direkt informieren und werden aufgeklärt. Schön, dass die Schwangerschaftsberatung auch so etwas macht.

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