"Freie Bahn den Tüchtigen - IHK Schwaben ehrt 130 Prüfungsbeste aus der beruflichen Weiterbildung"
Fachkräftesicherung basiert zunehmend neben der beruflichen Ausbildung auf einer hochqualifizierten Fort- und Weiterbildung von heute schon aktiven Berufstätigen. Und dies in hohem Anteil neben Familie und Beruf. 2009/2010 haben mehr als 4200 Fachkräfte in Schwaben ihre Fortbildung erfolgreich abgeschlossen. Die 130 besten Absolventen wurden nun in der IHK Schwaben ausgezeichnet.
IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton überreichte Urkunden und Anerkennungsgeschenke und machte deutlich: „Wir brauchen Spitzenleistungen". Auch heute seien Spitzenleistungen nicht selbstverständlich. Sie erforderten die Bereitschaft, die Fähigkeit und die Möglichkeit, solche zu erbringen. Der Ertrag von Spitzenleistungen komme nicht nur den Leistungserbringern zugute, sondern sei auch Mehrwert für unsere gesamte Region. Die schwäbischen Unternehmen brauchen die ausgebildeten Spitzenkräfte und machen sich deshalb auch für Fort- und Weiterbildung auf allen Ebenen stark - einschließlich einer akademischen Qualifizierung, die auf beruflichen Vorleistungen aufbaut. Berufsbegleitende Fortbildung bis hin zu berufsbegleitenden Studien werden maßgeblicher Faktor der Fachkräftesicherung in den kommenden Jahren.
„Freie Bahn den Tüchtigen", kommentierte das als Gast der Feier Klaus Beier, Mitglied der Geschäftsführung der bayerischen Agentur für Arbeit. „Machen Sie was aus dem Marschallstab, den Sie im Tornister haben", rief er die Prüfungsbesten auf und lobte das IHK-Bildungshaus Schwaben als Einrichtung, die bundesweit an der Spitze liege. Die schwäbischen Arbeitgeber werden nun den fleißigen Absolventen gute Chancen bieten, damit sie in der Region blieben.
Auch nach Einschätzung von Beier wird der Freistaat künftig aufgrund der demographischen Entwicklung erheblichen Bedarf an Fachkräften haben. Durch den Ausbau unternehmensnaher Dienstleistungen werde der Wirtschaftsstandort krisenfester. Die industrielle und handwerkliche Basis bleibe aber wichtig, damit Schwaben seine internationale Wettbewerbsfähigkeit halten könne.
Die IHK Schwaben prüft nach Aussage des Vorsitzenden des Ausschusses für Aus- und Weiterbildung, Ronald Herkert, in mehr als 30 Weiterbildungsprofilen. Insgesamt bringen dafür 680 Prüferinnen und Prüfer in mehr als 80 000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden ihr Fachwissen ein.
Die Prüfungsbesten: Tanja Jäger (Finningen-Mörslingen), Daniela Kotz (Neu-Ulm), Kevin Kuske (Günzburg), Silvia Schilling (Dillingen), Thomas Zänker (Wertingen), Martin Bernhauer (Burgau), Johannes Häge (Langenau), Stefanie Wiedenmann (Eberhardzell), Heike Notz (Tannheim), Günter Schwarz (Jettingen-Scheppach), Katrin Wohlfahrt und Florian Böhm ( beide Dillingen), Natalie Keller (Altheim), Nadine Strecker (Laupheim) und Kathrin Wunder (Senden Witzighausen).
Bildunterschrift: Reihe unten, ganz links: Klaus Beier, Mitglied Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern der Agentur für Arbeit, in der Reihe hinten, ganz links: Vorsitzender IHK-Ausschuss für Aus- und Weiterbildung, Ronald Herkert. Ganz rechts IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton und ein Teil der Geehrten.


Das ist so schäbig und gemein! Ich wünsche mir, daß dieser Mensch, der Tieren so etwas antut gefaßt ... » mehr
An folgenden Terminen sind wir außerdem am Wochenmarkt in Günzburg: 04. Juni 25. Juni 16. Juli 06. A ... » mehr
Klasse! Ich habe mir sofort ein Kennzeichen reserviert und online bestellt. Die Reservierungsdauer i ... » mehr
Die CSU-Bundestagsabgeordneten Stracke und Nüßlein stimmten im Bundestag dafür, dass Wasser kein Gru ... » mehr