
Günzburger Rathaus in Stadtbutz-Hand
Der Gumbige Donnerstag, der Tag des Weiberfaschings bringt viele Kuriositäten mit sich. So auch für den Günzburger Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Bereits um 8.30 Uhr wurde ihm seine weiß-rot gestreifte Krawatte abgeschnitten, beim anschließenden Verteilen von gefüllten Fasnachtskrapfen, sein Gesicht geschminkt und im Laufe des späten Nachmittages dann auch noch sein Amtszimmer gestürmt.
Gemeinsam mit dem erst zwei Jahre alten Mini-Stadtbutzen Vinzent Dreithaler und dem Vorsitzenden des Vereins zur Pflege des Brauchtums Alfred Stocker, eroberte die Zunftmeisterin Gabriele Dolch von den Günzburger Stadtbutzen mit einigen Hästrägern das Amtszimmer des OBs'. Der Rathauschef nahm's mit Humor, sorgte schnell für einige Getränke und Knabbereien und wurde zur Belohnung mit dem Jahresorden der Günzburger Narren ausgezeichnet. Die Günzburger Butzen freuten sich über die kleine Erholungsphase und den geglückten Coup. Bereits am Nachmittag besuchten sie fünf Günzburger Kindergärten sowie das städtische Altenheim. Und auch in den nächsten Tagen geht es nach Aussage der Zunftmeisterin noch mal mit Volldampf in die glückselige Fasnacht. Da kam ein bisschen Entspannung beim Regieren am Weiberfasnachtstag gerade recht.
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Umzug
ich finde es so schade, dass es keinen Umzug in Günzburg mehr gibt. Vielleicht müßte man auch Werbung im Umland machen, sowie andere Vereineauch. Der Kinderfaschingsball war auf jeden Fall toll! Meine kiddys haben sichsehr gefreut.
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