A-8-Ausbau: „Jetzt warten wir auf die Bagger“ - IHK erleichtert über Entscheidung vom Oberlandesgericht München zum Autobahn-Ausbau Augsburg–Ulm

Zur Entscheidung des Vergabesenats des Bayerischen Oberlandesgerichts (OLG) München von heute (07.04.2011) in der Vergabe-Auseinandersetzung um den Ausbau der Autobahn A 8 zwischen Augsburg und Ulm erklärt Hermann Hutter, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Günzburg:
"Das ist eine überraschend positive Wendung. Eine vielleicht jahrelange juristische Auseinandersetzung mit einem Stillstand des weiteren Ausbaus zwischen Augsburg und Ulm hätte einen schweren Rückschlag für diesen Wirtschaftsstandort bedeutet. Wir sind erleichtert und hoffen, dass wir hier bald die Bagger sehen. Nun gilt es, die drei Monate Zeitverzug einzuholen und möglichst noch den Fertigstellungstermin Ende 2014 zu schaffen."
Zuletzt hatte sich eine möglicherweise jahrelange juristische Auseinandersetzung und eine neue Hängepartie um den Ausbau dieser wichtigsten West-Ost-Verbindung in Schwaben abgezeichnet.
Die IHK Schwaben hatte sich auf politischer Ebene und gemeinsam mit Politikern der Region jahrzehntelang für den Ausbau der A 8 eingesetzt, beispielsweise mit einer Unterschriftenaktion der schwäbischen Wirtschaft gemeinsam mit Unternehmen aus Ulm.

Anzeige

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Erlaubte HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <i> <b> <p> <br>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Jede E-Mail-Adresse wird in eine menschenlesbare Art und Weise dargestellt oder (wenn JavaScript aktiv ist) in einen spamsicheren klickbaren Link umgewandelt.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

CAPTCHA
Diese Frage dient dazu festzustellen, ob Sie ein Mensch sind und um automatisierte SPAM-Beiträge zu verhindern.
Sicherheitsabfrage, um automatischen Spam zu stoppen.
Aktuelle Kommentare