Meitingen: Fünf-Zentner-Bombe ohne Zwischenfälle entschärft

Wie berichtet, musste heute der Großteil des Ortes Meitingen wegen des Fundes einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gesperrt bzw. evakuiert werden.

Um 17.25 Uhr konnte letztendlich Entwarnung gegeben werden. 20 Minuten benötigte der Sprengmeister, die 5-Zentner-Bombe in Meitingen zu entschärfen.

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Die vorausgegangene Evakuierung nahm etwa zweieinhalb Stunden in Anspruch. Im Umkreis von 200 Metern um den Fundort wurden zwischen 500 und 800 Personen evakuiert. Etwa 150 Personen nahmen das Angebot an, sich im BRK-Haus in der Bernhard-Monath-Straße niederzulassen, der Rest kam bei Bekannten und Verwandten unter oder genoss das herrliche Wetter bei einem Spaziergang.

Insgesamt waren etwa 230 Hilfs- und Rettungskräfte eingesetzt. Neben Rettungssanitätern verschiedener Organisationen waren die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden Herbertshofen, Meitingen, Walkertshofen, Ostendorf, Erlingen und Langenreichen eingesetzt. Wertvolle Dienste leistete auch der ACO aus Neusäß.

Nach der Entschärfung wurden sämtliche Verkehrssperrungen aufgehoben, die Evakuierten konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

 

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