
Vorläufige Wiesn Abschluss-Bilanz 2011 / Polizei zieht „sonniges“ Fazit
Die 179. Wiesn im Jahr 1 nach der Jubiläumswiesn startete schon fast traditionsgemäß mit strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Der positive Trend aus polizeilicher Sicht, der sich schon bei der Wiesn-Halbzeitbilanz abzeichnete, setzte sich erfreulicherweise bis zum Ende des diesjährigen Oktoberfests fort. Polizeivizepräsident Robert Kopp zeigt sich „mit der Sicherheitsbilanz beim diesjährigen Oktoberfest insgesamt zufrieden. Die Münchner Polizei hat in punkto Sicherheit die Herausforderung bei rekordverdächtigen Besucherzahlen auch in diesem Jahr erfolgreich bestanden. Die letzten drei Tage markieren darüber hinaus mit insgesamt 4004 Polizeieinsätzen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München das bisher einsatzstärkste Wochenende seit Bestehen der Einsatzzentrale“.
Mit insgesamt 2175 Einsätzen waren dabei die Einsätze auf der Wiesn insgesamt leicht rückläufig (2010: 2253, 2009: 2186). Einsatzintensivster Tag war der 3. Wiesnsamstag, an dem die Beamten der Wiesnwache insgesamt 252 Mal gefordert waren. Die Einsätze in den Zelten gingen um 17,6 % zurück. In den Festzelten waren die Polizeikräfte 520 mal gefordert (2010: 631). Es mussten auf der Wiesn insgesamt 729 Freiheitsentziehungen (2010: 741) durchgeführt werden. Die Einsatzkräfte tätigten insgesamt 487 Festnahmen (2010: 509; 2009: 755).
Zur Verhinderung von Sicherheitsstörungen erfolgte auch in diesem Jahr die Ingewahrsamnahme von 242 Personen, im Jahr 2010 waren es 240 Personen. „Aggressive und gewaltbereite Besucher konnten wir auf diese Weise rechtzeitig von der Wiesn fernhalten“, freut sich Herr Polizeivizepräsident Robert Kopp.
Besonders hervorzuheben ist der positive Trend mit dem die „Oide Wiesn“ nahtlos an die „Historische Wiesn“ vom Vorjahr anknüpfte. „Der Polizei wurde dort bislang nur drei verübte Straftaten mitgeteilt. Auch Polizeieinsätze sind auf der „Oiden Wiesn“ eine Seltenheit,“ so Polizeivizepräsident Robert Kopp.
Die Zahl der gemeldeten Straftaten stieg auf insgesamt 1422 Delikte an (2010: 1179) und blieb damit unter dem Niveau von 2009 (1484). Der Grund für die Zunahme der Straftaten auf der Wiesn lässt sich mit einem Anstieg der Diebstahlsdelikte erklären. Auch die Anzahl der „einfachen“ Körperverletzungen ist von 313 auf 379 Delikte angestiegen.
Polizeivizepräsident Robert Kopp: „Erfreulich ist es, dass schwerere Kriminalitätsformen, insbesondere gefährliche Körperverletzungen, sowie Sexualstraftaten in diesem Jahr weniger auf der Wiesn festzustellen waren“. Erfreulicherweise hat sich die Steigerung bei den Maßkrugschlägereien vom Vorjahr nicht mehr fortgesetzt. Die Fallzahlen von gefährlichen Körperverletzungen mit Maßkrügen belaufen sich in diesem Jahr auf 58 (2010: 62). Auffällig war, dass in diesem Zusammenhang heuer 6 Frauen als Täterinnen auffällig wurden (2010: 2).
Am Mittwoch, 21.09.2011, um 21.00 Uhr, befand sich eine 23-jährige Münchnerin im Biergarten eines Festzeltes auf der Wiesn. In ihrer Nähe saß ein 26-jähriger Australier, mit dem sie sich zunächst gut verstand. Plötzlich begann er, die Münchnerin mit Gurkenstücken zu bewerfen. Daraufhin nahm die Frau einen leeren Maßkrug und warf ihn gezielt an den Kopf des Australiers. Der Mann erlitt dadurch eine schmerzhafte Prellung am Kopf. Damit nicht genug, warf die Frau einen weiteren Maßkrug in Richtung des Australiers, der diesmal jedoch ausweichen konnte. Der Krug traf stattdessen eine unbeteiligte 23-jährige Straubingerin am Kopf. Sie erlitt eine Platzwunde, die ambulant in der BRKWiesnwache versorgt wurde.
Der Australier musste zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht werden, die rabiate Werferin wurde dem Haftrichter beim Polizeipräsidium München vorgeführt.
Eine weitere Vertreterin des „schwachen Geschlechts“ geriet am Mittwoch, 28.09.2011, gegen 20.30 Uhr in einem Festzelt mit einer 27-Jährigen in Streit. Sie packte im weiteren Verlauf einen Maßkrug vom Tisch, warf ihn ihrer Kontrahentin ins Gesicht und traf bei ihrer Ausholbewegung einen hinter ihr stehenden 28-jährigen mit dem Krug im Gesicht. Dabei erlitt er Schnittwunden an der Nase. Der 27-Jährigen brach ein Zahn ab. Bei ihrer Flucht attackierte die Angreiferin dann noch eine weitere Frau, die sich ihr mutig in den Weg stellte und versetzte ihr einen Faustschlag ins Gesicht. Diese Gewaltorgie endete für sie in der Haftanstalt. Das Kreisverwaltungsreferat wird ein Betretungsverbot für das Oktoberfest beantragen.
Bei den sonstigen gefährlichen Körperverletzungen, welche sich beispielsweise aus Schlägereien mit mehreren Personen ergaben, zeigt sich ein erfreulicher Abwärtstrend von 146 (2010) auf 120 (2011) Straftaten. Dies entspricht einem Rückgang von 17,81 Prozent.
Obwohl die Zahlen von Widerstandshandlungen gegen Polizeibeamte mit 14 Fällen (2010: 19 Fälle) leicht rückläufig waren, wurden leider auch in diesem Jahr Polizeibeamte Opfer von aggressiven Festbesuchern.
Am ersten Wiesn-Samstag, dem 17.09.2011, gegen 16.30 Uhr kam es am Rande des Oktoberfestes zu einem Streit um ein Taxi. Eine 37-jährige Italienerin war in ein stehendes Taxi in der Pettenkoferstraße gestiegen. Zur selben Zeit stieg eine ebenfalls 37-jährige Münchenerin in das Taxi. Daraufhin stieg die Italienerin wieder aus, öffnete die Tür und zog ihre Kontrahentin an den Haaren aus dem Taxi. Hierbei wurden ein Armband und die Halskette der Frau beschädigt. Auf den Vorfall aufmerksam gewordene Polizeibeamte griffen ein. Die Frau aus Italien wehrte sich aus Leibeskräften gegen die Beamten und biß einem 28-jährigen Polizisten in den Unterarm. Seinen Kollegen bespuckte sie. Sie musste in Handschellen zur Wiesnwache gebracht werden. Gegen sie wird wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung ermittelt.
Einem besonders brutalen Angriff sah sich ein Polizeibeamter am Freitag, 23.09.2011, gegen 16.00 Uhr ausgesetzt:
Ein 17-jähriger Darmstädter forderte einen uniformierten Beamten der Bereitschaftspolizei wie selbstverständlich auf, ihn nach Hause zu fahren. Eine Ablehnung anscheinend akzeptierend entfernte sich der Jugendliche zunächst, drehte sich jedoch plötzlich um und sprang auf den Polizisten zu. Im Sprung schlug er dem 24-jährigen Beamten mit voller Wucht die Faust in Gesicht.
Auch als weitere Einsatzkräfte den Angreifer festnahmen, trat und schlug er weiter um sich. Hierbei traf er einen weiteren Beamten am Schienbein. Durch die Schläge erlitt der Beamte Verletzungen am Kopf (Prellungen) und am Ellenbogen. Aufgrund der Verletzungen musste er im Krankenhaus behandelt werden und ist zunächst nicht dienstfähig. Der am Schienbein getroffene Kollege wurde nicht verletzt. Ein Alkoholtest ergab bei dem Jugendlichen einen Wert über 2 Promille.
Heuer wurden auf dem Festgelände 13 Raubdelikte registriert. Im Jahr 2010 waren
es 9 Taten.
Am Montag, 19.09.2011, gegen 19.00 Uhr, befand sich ein 44-jähriger Architekt in einem Festzelt auf dem Oktoberfest. Er wollte gerade ein Telefongespräch annehmen, als er plötzlich einen heftigen Rempler an der Schulter erhielt. Gleichzeitig wurde ihm das Handy aus der Hand gerissen. Er konnte lediglich noch einen Mann mit blonden Haaren und grüner Jacke sehen, der mit seinem Handy in Richtung Ausgang flüchtete.
In einem weiteren Fall verließ ein 42-jähriger Mann am 26.09.2011, gegen 23.00 Uhr die Festwiese beim Haupteingang, um zu seinem Hotel am Hauptbahnhof zu gehen. Am Hauptausgang traf er auf eine Gruppe von vier Männern und zwei Frauen. Einer der Männer schüchterte den Geschädigten verbal ein und drohte ihm Gewalt an. Er forderte die Herausgabe des Mobiltelefons, das dieser gerade in der Hand hielt. Aus Angst händigte der 42-Jährige zusätzlich einen kleineren Bargeldbetrag aus und ging dann zu seinem Hotel.
Im Bereich der Sexualdelikte ist dieses Jahr ein Rückgang von rund 26 % festzustellen. Während im Vorjahr in diesem Deliktsbereich 23 Taten angezeigt wurden, waren es in diesem Jahr 17 Sexualstraftaten. Es wurde keine Vergewaltigung auf der Wies’n angezeigt, im Vergleich zu 5 Anzeigen im Jahr 2010. Damit bestätigt sich der erfreuliche Abwärtstrend im Bereich der Sexualstraftaten, der seit 2009 festzustellen ist (28 Fälle).
Im Umfeld der Wiesn, bzw. im Zusammenhang mit einem vorangehenden Wiesn-Besuch ereigneten sich im Vorjahr 4 Vergewaltigungen, in diesem Jahr wurden 5derartige Straftaten angezeigt. Bei den Sexualstraftaten waren in anderen Fällen Exhibtionisten, bzw. „Grapscher“ unterwegs.
So belästigten am Mittwoch, den 28.09.2011, gegen 20.45 Uhr vier Jugendliche im Alter von 15, 17 und 18 Jahren aus München und Dachau mehrere Frauen auf der Schaustellerstraße. Sie versuchten den weiblichen Festbesuchern die Blusen zu öffnen und den Damen unter den Rock zu greifen. Als die Jugendlichen von Passanten auf ihr Handeln angesprochen wurden, reagierten sie sofort aggressiv.
Verständigte Einsatzkräfte der Wiesnwache konnten die vier Burschen in der Schaustellerstraße aufgreifen, die drei Minderjährigen wurden dem Jugendamt auf der Festwiese überstellt.
Die Zahl der angezeigten Taschendiebstähle hat im Vergleich zum letzten Jahr um 36,9 % zugenommen. Es wurden dieses Jahr 497 Diebstähle registriert, im Vergleich zu 363 Fällen im Jahr 2010.
„Ungeachtet dessen hat sich unser Fahndungskonzept, bei dem Taschendiebfahnder aus Berlin, Frankfurt, Österreich, der Schweiz, Belgien und Ungarn die Münchner Kollegen unterstützen, auch in diesem Jahr bewährt“, so Polizeivizepräsident Robert Kopp. Auch die Präsenz der uniformierten Polizeibeamten aus Italien und Frankreich auf der Wiesn ist eine Stütze für die eingesetzten Beamten und eine „wertvolle Tradition, die wir gerne auch in den folgenden Jahren fortführen möchten“.
Bis zum Ende der Wiesn gelang den Fahndern die Festnahme von 42 (2010: 41) Taschendieben. Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um nichtdeutsche Taschendiebe mit ost- bzw. südosteuropäischer Herkunft. Die Täter hatten es hauptsächlich auf Bargeld, Mobiltelefone und Fotoapparate abgesehen.
Bei den sonstigen Straftaten ist anzumerken, dass die Zahl der Betäubungsmitteldelikte im Vergleich zu 2010 (209) leicht angestiegen ist. In diesem Jahr wurden 231 Straftaten in diesem Deliktsbereich registriert. Es gelang die Festnahme von 230 Tätern (2010: 211).
Ein besonders skuriler Fall ereignete sich am Dienstag, 27.09.2011 in der Toilettenkabine eines Wiesnzeltes. Eine Reinigungskraft wurde stutzig, als zwei junge Männer eine Kabine aufsuchten und diese längere Zeit nicht verließen. Sie verständigte die Polizei und als die Kollegen die Kabine öffneten, sahen sie wie die zwei Männer auf dem blanken Rand des Toilettensitzes Kokain zum Konsum vorbereitet hatten. Beide Männer wurden festgenommen und zur Wiesn-Wache verbracht.
Im Vorfeld des diesjährigen Oktoberfestes wurden vom Kreisverwaltungsreferat auf Antrag des Polizeipräsidiums München 75 Betretungsverbote verfügt. Im Laufe der Wiesn wurden gegen 26 weitere Tatverdächtige wegen gefährlicher Körperverletzung und Taschendiebstahls Verbotsbescheide verhängt. Verstöße gegen bestehende Betretungsverbote wurden bislang nicht bekannt. „Vor dem Hintergrund, dass die Betretungsverbote unser Präventionskonzept erfolgreich unterstützen, werden die neuen Bescheide auch für die Wiesn 2012 gelten“, erklärt Polizeivizepräsident Robert Kopp.
Die Überwachung des Festwiesn-Geländes mit insgesamt 17 Videokameras hat sich auch in diesem Jahr wieder bewährt. Die im Einsatz befindliche Kameratechnik konnte zur Klärung und zur Verhinderung von Straftaten eingesetzt werden. Zudem leistete sie wertvolle Unterstützung in der Einsatzsteuerung vor Ort. Die Videobeobachtung war an insgesamt 128 Einsätzen beteiligt.
Es wurden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, sowie Schlägereien und Diebstählen festgestellt. Diese wurden im Zusammenwirken mit den Einsatzgruppen vor Ort in aller Regel rasch bereinigt, bei strafrechtlichen Verstößen wurden entsprechende Anzeigen erstellt.
In diesem Zusammenhang ist folgender Fall ein gutes Beispiel dafür, wie durch eine gezielte Videoüberwachung Straftaten verhindert werden können:
Am Samstag, 24.09.2011, gegen 23.30 Uhr konnte durch Beamte der Wiesn-Wache per Videoüberwachung beobachtet werden, wie ein 40-Jähriger sich an schlafende Personen auf dem Hügel hinter einem Wiesn-Zelt zu schaffen machte. Er zog alkoholisierten und wehrlosen Festbesuchern die Geldbörsen aus den Hosentaschen. Beamte der Wiesn-Wache konnten den Mann noch vor Ort festnehmen.
Im Rahmen von Jugendschutzkontrollen wurden bislang 25 Minderjährige im stark alkoholisierten Zustand aufgegriffen. In der überwiegenden Zahl der Fälle wurde ein AAK-Wert von über einem Promille festgestellt, der negative „Spitzenwert“ lag bei 2,56 Promille.
So wurden am Sonntag, 25.09.2011, gegen 15.15 Uhr die Beamten der Wiesn- Wache von Ordnern eines Festzelts gerufen. Sie hatten einen Jugendlichen beim Rauchen im Zelt erwischt und ihn deshalb aufgefordert zu gehen. Er wehrte sich jedoch massiv und musste durch drei Ordner fixiert werden. Als die Beamten der Wiesnwache eintrafen stellten sie fest, dass es sich bei dem Jugendlichen um einen 17-jährigen Gilchinger handelte, der mit über zwei Promille erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Er wurde dem Jugendamt auf dem Oktoberfest übergeben.
Am Montag, den 26.09.2011, gegen 18.30 Uhr, beobachtete eine Einsatzgruppe der Wiesnpolizei dann einen jungen Mann, der unbeteiligte Festbesucher anpöbelte. Als sie den Jugendlichen anhielten, stellte sich heraus dass es sich bei ihm um einen 16-jährigen Schüler handelte, der deutlich alkoholisiert war. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 2,12 Promille. Er wurde von seiner Mutter später auf der Wiesnwache abgeholt. Einige Tage später wurde der Schüler auf der Anlieferstraße erneut aufgegriffen, nachdem er mit Glasflaschen um sich warf. Ein durchgeführter Alkotest ergab bei dem „jungen Mann“ einen Promille-Wert von 2,26. Das Jugendamt wurde informiert.
Ein recht pfiffiger „kleiner Mann“ verblüffte am letzten Wiesn-Samstag die eingesetzten Polizeibeamten. Eine Mutter nutzte mit ihrem 6-jährigen Sohn und ihrer Nichte das schöne Wetter. Sie besuchten am 01.10.2011, gegen 16.00 Uhr die „Oide Wiesn“. Nachdem sie aus dem Fahrgeschäft ausstiegen, wurde die 49-jährige Hausfrau kurz durch ihrer Nichte abgelenkt. Genau in diesem Augenblick verlor sie ihren Sohn aus den Augen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos. Nach einiger Zeit meldete sich die Mutter von zu Hause aus bei den Kollegen. Ihr Sohn war zwischenzeitlich zu Hause eingetroffen. Er ist alleine mit der S-Bahn bis nach Germering gefahren und vom Bahnhof aus auch noch zur elterlichen Wohnung gegangen.
Die Verkehrsbilanz bewegt sich in etwa auf dem Vorjahresniveau, die Fahrten unter Alkoholeinfluss sind leicht angestiegen. Dieses Jahr wurden 527 Fälle registriert (2010: 511). Bei 31 Unfällen unter Alkoholeinfluss wurden 12 Personen verletzt, im Jahr 2010 gab es bei 42 derartigen Verkehrsunfällen 18 Verletzte.
Die Fahrten unter Drogeneinfluss nahmen dagegen um 30 % zu, in 104 Fällen waren die kontrollierten Personen unter Einfluss von Drogen gefahren (2010: 80 Fälle).
Bislang wurden 311 Führerscheine sichergestellt, das entspricht einem Vorjahresplus von 9,9 % (2010: 283 Sicherstellungen).
Es wurden dieses Jahr 27128 Verkehrsteilnehmer kontrolliert (2010: 25907). Im Bereich um die Theresienwiese mussten diese Jahr weniger Fahrzeuge als im Vorjahr abgeschleppt werden, bislang 357 (2010: 480).
Polizeivizepräsident Kopp zieht für die Polizei insgesamt eine positive Bilanz aus den vergangenen 17 Wiesn-Tagen: „Passend zum meteorologischen Wiesn-Hoch kam es zwar zu vereinzelten Eintrübungen - in der Gesamtheit jedoch ziehen wir ein überwiegend `sonniges` Fazit!“
„Das Einsatzkonzept der Münchner Polizei, zusammen mit allen Sicherheitspartnern hat sich auch in diesem Jahr wieder bewährt“, so Polizeivizepräsident Kopp und bedankt sich ausdrücklich bei allen friedlichen Wiesn-Besuchern und den engagierten Helfern für die Unterstützung der Münchner Polizei.
-
von Gast zum Beitrag: Sabina Hank Bank "Liebesfarben" - Konzert am 9. Juli in Blaubeuren - Unbedingt vormerken!!
SABINA HANK - LIEBESFARBEN Meander Records / Broken Silence / VÖ 24.06.2011) www.sabinahank.com htt ... » mehr -
von Gast zum Beitrag: Ehingen: Gestürzten Bauarbeiter mit Rettungshubschrauber in Klinik
oh schatz das kann ja au nur dir passieren ^^ aber zum glück is nichts schlimmeres passiert!!! » mehr -
von Ehingen: Einbrecher hebelt Jugendbuden auf – local zum Beitrag: Ehingen: Einbrecher hebelt Jugendbuden auf
[...] Ehingen: Einbrecher hebelt Jugendbuden auflocally.deDas Polizeirevier Ehingen geht nach seiner ... » mehr -
von Ehingen: Unfallflüchtiger hatte keinen Führerschein &#82 zum Beitrag: Ehingen: Unfallflüchtiger hatte keinen Führerschein
[...] Ehingen: Unfallflüchtiger hatte keinen Führerscheinlocally.deGegen einen Mann aus dem Alb-Dona ... » mehr

Schreiben Sie einen Kommentar