Massenschlägerei in Neu-Ulm - 18 Polizeistreifen im Einsatz

Zu einer Massenschlägerei zwischen rund 50 bis 60 Personen kam es heute Nacht in einem Neu-Ulmer Industriegebiet. Fünf Personen wurden verletzt. Die Polizei konnte die Auseinandersetzung nur mit Großaufgebot beenden. Amtshilfe leistete die Ulmer Polizei.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen Mitternacht, gerieten auf der Industriestraße zunächst rund 30 Personen in einen verbalen Streit. Die Beteiligten setzten sich aus einer Gruppe von Aussiedlern, welche in einer angrenzenden Maschinenhalle an einer privaten Geburtstagsfeier teilnahmen, und Gästen einer angrenzenden Pils-Bar zusammen. Im weiteren Verlaufe entwickelte sich der Streit zu einer handfesten Schlägerei mit rund 50-60 Personen, bei der 5 so verletzt wurden, dass sie vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gefahren werden mussten.

Anzeige

Ein Großaufgebot von 18 Streifenwagen, davon 7 aus dem angrenzenden Ulm beendete schließlich die Auseinandersetzung. Zur Klärung des Tatherganges und der einzelnen Tatbeteiligung sind nun umfangreiche Ermittlungen anhängig.

Die Beteiligten waren zum Teil erheblich alkoholisiert.

Massenschlägerei

... und wer bezahlt es wieder??? Richtig, der Steuerzahler!

Danke an Locally daß hier mehr Informationen zur Verfügung gestellt werden als bei der Internetpräsenz der "Augsburger Allgemeinen". Und der mündige Bürger hat schließlich ein Recht darauf, umfassend aufgeklärt zu werden um sich selbst eine Meinung zu bilden.

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Erlaubte HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <i> <b> <p> <br>
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Jede E-Mail-Adresse wird in eine menschenlesbare Art und Weise dargestellt oder (wenn JavaScript aktiv ist) in einen spamsicheren klickbaren Link umgewandelt.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

CAPTCHA
Diese Frage dient dazu festzustellen, ob Sie ein Mensch sind und um automatisierte SPAM-Beiträge zu verhindern.
Sicherheitsabfrage, um automatischen Spam zu stoppen.
Aktuelle Kommentare