
Viele Passstraßen geschlossen - ADAC: Vor Abreise über aktuelle Situation informieren
Teilweise ergiebige Schneefälle haben in den Alpen die lang anhaltende Schönwetterperiode beendet. Mehrere bis Anfang Dezember noch offene Passstraßen wurden jetzt für den Winter gesperrt oder sind nur mit Schneeketten zu befahren.
In der Schweiz hat die Winterruhe nun auch für die Pässe Furka, Grimsel, Klausen, Oberalp und St. Gotthard begonnen. Von den 17 Alpenübergängen, die in der kalten Jahreszeit geschlossen werden, sind jetzt nur noch die vier Pässe Albula, Flüela, Forcola di Livigno und Splügen offen – teilweise aber nur mit Schneeketten befahrbar.
In Österreich sind bereits alle für den Winter gesperrten Passstraßen dicht. Einzige Ausnahme ist das Tiroler Hahntennjoch, das vermutlich bei Wetterberuhigung wieder geöffnet wird.
In Italien können Autofahrer nur noch das Penserjoch passieren, in Frankreich die Passstraße Col d'Allos.
In den nächsten Tagen bleibt es in den Bergen winterlich. Oberhalb von 600 Metern ist immer wieder mit Schneefällen zu rechnen. Die wenigen jetzt noch offenen Pässe können jederzeit gesperrt werden. Außerdem sollten Autofahrer offene Pässe jetzt keinesfalls mehr ohne Winterreifen befahren. Wer auf Nummer sicher gehen will, hat zusätzlich Schneeketten dabei.
- Der ADAC rät, sich vor Reiseantritt immer über die aktuelle Lage zu informieren. Informationen zum Straßenzustand und der Befahrbarkeit aller wichtigen Alpenstraßen findet man unter www.adac.de/maps. Unterwegs erhält man eine individuelle Beratung unter der Nummer 22 4 11 (1,10 Euro/min. zzgl. Verbindungskosten; E-Plus-Kunden wählen 11 4 11). Wer aus dem Ausland anruft, findet die entsprechenden Rufnummern im Internet unter der Mobilen Verkehrsinfo.
-
von Gast zum Beitrag: BIKE-CUSTOM-CAR Spektakel Illertissen (Bilder)
also dafür das ich meine frau überredet hab mitzukommen, hab ich später ärger bekommen. war schlicht ... » mehr -
von Gast zum Beitrag: Zucker für die Kleinsten: Wie Hipp mit seinen Instant-Tees Eltern verschaukelt - E-Mail-Aktion von foodwatch: Hersteller soll Produkte aus dem Sortiment nehmen
“Our kids are already sweet enough, they don’t need more sugar”, schrieb Prof. Walter Willett, Vorsi ... » mehr -
von maddino zum Beitrag: Senioren verschenken Geld an Deutsche Telekom – Häufigster Grund: Bequemlichkeit und Nichtwissen
Da ist eine pauschale Empfehlung schwer. "Aus einem Vertrag" kommt man übrigens recht einfach raus - ... » mehr -
von Gast zum Beitrag: Senioren verschenken Geld an Deutsche Telekom – Häufigster Grund: Bequemlichkeit und Nichtwissen
und zu welchem anbieter könnten sie die kunden weiter empfehlen das wäre ein hilfreicher punkt weil ... » mehr

Schreiben Sie einen Kommentar