BAB A 8 - sechsspuriger Ausbau zwischen Günzburg und Augsburg: Provisorische Verkehrsführung im Bereich Burgau

Die Arbeiten für den 6-streifigen Ausbau der Bundesautobahn A8 schreiten gut voran. In den kommenden Wochen ist die Inbetriebnahme des Provisoriums im Bereich der Anschlussstelle Burgau geplant. Auf Grund der aktuellen Witterung ist zum momentanen Zeitpunkt eine genauere Definition der einzelnen Termine für die phasenweise Umlegung des Verkehrs nicht möglich da hier noch witterungsabhängige Arbeiten, wie zum Beispiel das Aufbringen von Fahrbahnmarkierungen erforderlich sind. Das Provisorium in diesem Bereich ist nötig, weil sich dort die alte und die neue Fahrbahn der Autobahn überschneiden. PANSUEVIA, der Betreiber des sechsspurigen Ausbaus der BAB A 8 garantiert weiterhin in jede Fahrtrichtung zwei Spuren, will aber zugleich an der neuen Fahrbahn arbeiten.

Seit dieser Woche wird der Verkehr zwischen der Anschlussstelle Burgau und der Rastanlage Burgauer See auf dem 3,5 Kilometer langen Teilstück in mehreren Phasen umgelegt. Der Abschluss der dafür erforderlichen Arbeiten erfolgt, witterungsabhängig, voraussichtlich in der ersten Februarwoche. Die Umlegung in verschiedenen Phasen ist nötig da in diesem Bereich eine ziemlich aufwendige Verkehrsführung für den weiteren Bauablauf nötig ist. Der gesamte Verkehr wird östlich der Anschlussstelle Burgau auf die provisorische verbreiterte Richtungsfahrbahn Stuttgart gelegt. In einem Teilbereich westlich der Anschlussstelle Burgau wird dann der Verkehr von der Nordfahrbahn auf die Richtungsfahrbahn München und nach der Rastanlage Burgauer See wieder auf die Nordfahrbahn verschwenkt. Die Verschwenkung wird für einen Zeitraum von ca. 6-8 Monaten benötigt um hier Arbeiten an neu zu erstellenden Bauwerken durchzuführen und die Verfügbarkeit der Rastanlage während der Bauzeit gewährleisten zu können. Nach Abschluss der Arbeiten in diesem Teilbereich wird dann der komplette Verkehr auf der Nordfahrbahn geführt so dass der Ausbau der Südfahrbahn in diesem Teilabschnitt durchgeführt werden kann.

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Im Bereich der Behelfsverkehrsführung erwarten die Autofahrer bis Mitte 2013 eine verengte Fahrbahn und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 80. Während der bauzeitlichen  Verkehrsführung stehen dem Verkehrsteilnehmer 4 Fahrspuren, jeweils 2 in jede Fahrtrichtung zur Verfügung.

Der Betreiber bittet um Verständnis für evtl. Behinderungen.

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