Mindelheim: »Mach mal Pause!« im St. Stephan Kindergarten


Kindergarteneltern verkaufen fair gehandelte Kaffeespezialitäten für einen guten Zweck.

Ganz im christlichen Sinne der gegenseitigen Nächstenliebe, verkauften zahlreiche Mütter und das Personal des St. Stephan Kindergarten im Rahmen des bundesweiten »Coffee-Stop-Tag« des MISEREOR Hilfswerkes, frisch aufgebrühten Kaffee an die Eltern der Kindergartenkinder.

Unterstützt wurde diese Aktion von der Mindelheimer Vollwert-Bäckerei Fäßler, die dem Kindergartenteam kostenlos Fastenbrezeln zur Verfügung stellte. Alle Erlöse aus dem Brezel und Kaffeeverkauf gingen in die MISEREOR Spendenbox.

Begleitet wurde der »Coffee-Stop-Tag« auch mit Informationen für die Kinder. Vor allem die Plakate mit den Abbildungen der Kindern aus den Slums und Favelas regten die Kindergartenkinder zum Nachfragen an. Das es nicht allen Menschen auf der Welt gleich gut geht und wie schön das Leben hier in Deutschland ist, war eine der wichtigen Botschaften dieser Aktion.

Zum »Coffe-Stop-Tag« des MISEREOR Hilfswerkes

In ganz Deutschland schenken Privatpersonen, Firmen und öffentliche Einrichtungen wie Gemeinden, Eine-Welt-Läden, Kindergärten, Schulen und Ämter an diesen Tagen frisch gekochten Fair-Trade-Kaffee aus, bringen Menschen zusammen und informieren einfach und direkt über den weltweiten Kampf der Armen gegen Armut und Ungerechtigkeit. Die Aktion findet in Fußgängerzonen, vor Schulen oder auf öffentlichen Plätzen statt. Mit einer freiwilligen Spende unterstützen die Kaffeetrinker MISEREOR-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Aktion Coffee-Stop gehört zur diesjährigen MISEREOR-Fastenaktion unter dem Thema "Menschenwürdig leben. Kindern Zukunft geben." Damit will das Hilfswerk auf die bedrückende Lebenssituation der rund 400 Millionen Kinder und Jugendlichen in großstädtischen Elendsquartieren, Slums und Favelas hinweisen.

Anzeige
Toll!

Eine tolle Aktion! Ein großes Lob an die Muttis und Helfer. Ich werde das bei unserem Kindergarten auch mal vorschlagen. 

Aktuelle Kommentare