Bisher größtes Drogenlabor in Bayern aufgedeckt

Das bisher größte Drogenlabor in Bayern konnten Rauschgiftfahnder des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) am 26.09.06 in der Wohnung eines 24-jährigen ehemaligen Chemiestudenten in Fürth sicherstellen. Darüber hinaus fanden die Beamten in seiner Wohnung größere Mengen selbst hergestellter synthetischer Drogen, Ecstasy-Tabletten und einen größeren Bargeldbetrag. Auf die Spur des 24-Jährigen waren die Beamten des Bayerischen Landeskriminalamtes durch die umfangreichen vorherigen Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektionen Bamberg und Fürth gekommen. Wie die Ermittlungen ergaben, verkaufte der 24-jährige deutsche Tatverdächtige in den zurückliegenden Wochen ca. 150 Gramm der synthetischen Droge Metamfetamin an einen Abnehmer im Raum Bamberg. Am 26.09.06 sollte der 24-jährige Student bei der Abwicklung eines neuen Rauschgiftgeschäfts durch Beamte der Kriminalpolizeiinspektion Fürth und des Rauschgifteinsatzkommandos (REK) Nordbayerns des Bayerischen Landeskriminalamtes festgenommen werden. Nachdem der Tatverdächtige zu dem verabredeten Geschäft aus ungeklärten Gründen nicht erschien, konnte er schließlich durch Beamte des REK Nordbayern vor seiner Wohnung angetroffen werden. Seiner Festnahme versuchte sich der 24-Jährige zunächst durch Flucht zu entziehen und als dies misslang, leistete er heftige körperliche Gegenwehr. Ein Kriminalbeamter und der Tatverdächtige selbst wurden bei der Festnahme leicht verletzt. Der Grund für das Verhalten des 24-Jährigen wurde den Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Fürth und des REK Nordbayern nach dem Betreten seiner Wohnung allerdings sofort klar. In der Wohnung fanden die Rauschgiftfahnder neben einem in Betrieb befindlichen Drogenlabor ca. 1,6 Kilogramm selbst hergestelltes Amfetamin, ca. 2.500 Ecstasy-Tabletten (XTC), ca. 20 Gramm Metamfetamin aus eigener Herstellung und 35.000 Euro Bargeld. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und das Bayerische Landeskriminalamt geführt. Unter Hinzuziehung eines Chemikers des Kriminaltechnischen Instituts beim LKA wurde das Labor fachgerecht sichergestellt. Mit dem vorgefundenen Laboraufbau ist sowohl die Herstellung von Amfetamin als auch von Metamfetamin möglich. Die Größe des Labors reichte aus um pro Arbeitsgang ca. 1 Kilogramm der synthetischen Drogen herzustellen. Auf Grund der in der Wohnung aufgefundenen Menge der Abfallprodukte aus vorangegangenen Syntheseprozessen kann auf eine zurückliegende Amfetamin- und Metamfetaminherstellung in einer Größenordnung von 10 Kilogramm geschlossen werden. Damit handelt es sich um das größte bisher in Bayern sichergestellte Drogenlabor. Der Wert der sichergestellten Laborgeräte wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Der 24-jährige ehemalige Chemiestudent schweigt bisher zum Sachverhalt und zu seinem Tatmotiv. Er wurde am 27.09.06 dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Fürth vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl.

Ort(e): Bayern

was für´n aufstand

hab schon größere küchen gesehn!

doofdoofdoof

so da bin ich, HAFTURLAUB...

dumme menschen lernen aus ihren fehlern, kluge aus den fehlern anderer!

lass die finger davon, bringt null!

Oje

Sowas tut mir im Herz weh =(

^^

Sowas brauch ich auch zuhause

Wenn Drogen legal wären

Wenn Drogen legal wären könnten solchen Menschen nix verdienen, es ist wie immer nur unsere scheiss Gesellschaft schuld!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Bin froh das man so eine

Bin froh das man so eine grose schweinerei aufdeckt und mit langen freiheitsstrafen verhandet!lka weiter so!!!!

lol krass. Die Idee war

lol krass. Die Idee war schon nicht schlecht, aber scheisse umgesetzt. :P Naja was wären wir ohne unsere Fander der Krippo. :/ Ich glaub der wird seines Lebens nimmer froh. Wie kann man so blöd sein und alles @ home zu lagern? Tja dumm ist der, der dummes tut.

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