„Der bayerische Hiasl als schwäbische Landplage“- Vortrag Prof. Dr. Klaus Wolf am Mittwoch, den 03. Mai 2017


Der bayerische Hiasl wurde so aus schwäbischer Perspektive genannt; denn der aus dem damals kurbaierischen Kissing stammende Matthäus Klostermayr wilderte vor allem in Schwaben. Er entwickelte sich zur Landplage in den vielen kleinen schwäbischen Territorien vor 1800, etwa im Fürstbistum Augsburg oder in Vorderösterreich. Es brauchte schließlich mehr als sieben Schwaben, um den Hiasl zu fangen.

Aus "Hiasls" abenteuerlichen Leben wird Prof. Dr. Klaus Wolf von der Universität Augs-burg
am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 19:00 Uhr in der ehemaligen Synagoge Ichenhausen berichten.

Die „Stiftung ehemalige Synagoge Ichenhausen“ lädt hierzu herzlich ein.

  • Eintritt: 5,00 €.