Mehrgenerationenhaus in Leipheim wird weiterhin gefördert


Wie der CSU-Bundestagsabgeordnete Dr. Georg Nüßlein mitteilt, wird das Mehrgenerationenhaus in Leipheim weiterhin vom Bund gefördert. Laut Pressemitteilung habe Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley (SPD) den Abgeordneten informiert, dass der Träger, das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V., das Antragsverfahren für das neue Förderprogramm des Bundes erfolgreich durchlaufen habe. Damit stehen für den Generationentreff in Leipheim von 2017 bis 2020 jährlich 40.000 Euro an Zuschüssen zur Verfügung, wovon 30.000 Euro vom Bund und 10.000 Euro von der Stadt Leipheim bzw. vom Freistaat Bayern kommen.

„Das vielfältige Angebot des Diakonischen Werks und der Stadt Leipheim in der Hermann-Köhl-Straße ist damit weiter gesichert“, freut sich Nüßlein. Das dortige Mehrgenerationenhaus in den Räumlichkeiten des Büros Soziale Stadt ist ein Treffpunkt von Alt und Jung: Die ältere Generation hilft der jüngeren, indem sie z.B. Kinder betreut oder aus ihrer Erfahrung heraus mit Rat und Tat zur Seite steht; junge Leute helfen älteren, indem sie z.B. erklären, wie soziale Netzwerke im Internet funktionieren. Die vorwiegend ehrenamtlichen Helfer bieten darüber hinaus eine Migrations- und Sozialberatung, ein Internetcafé, eine Hausaufgabenbetreuung, einen Tagestreff („Offenes Wohnzimmer“), Gruppenarbeit wie Puppentheater, Nähkurse, Brettspiele, Kochkurse und vieles mehr an.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die freiwilligen Helferinnen und Helfer des Mehrgenerationenhauses Leipheim machen es vor, wie bürgerschaftliches Engagement geht: Im Miteinander der Generationen, im Austausch der jeweiligen Erfahrungen und Kenntnisse, im „Füreinanderdasein“ von Alt und Jung. Dass der neue Förderantrag nun bewilligt ist, haben sich die Initiatoren in Leipheim mehr als verdient. Meinen herzlichen Glückwunsch und aufrechten Dank für so viel Herzblut und Einsatzbereitschaft“, so der CSU-Politiker.