
Baby aus dem Landkreis Unterallgäu bei Ebay zum Verkauf angeboten
Mehrere Polizeidienststellen im gesamten Bundesgebiet erhielten am Abend des 20.05.2008 Anrufe von besorgten Bürgern. Grund hierfür war eine Ebay-Auktion, bei der ein sieben Monate altes Baby für den Preis von ein Euro zum Verkauf angeboten wurde. Nach Hinweisen von Ebay-Mitgliedern nahm Ebay das Angebot etwa 2 ½ Stunden später aus der Auktion. Bis zu diesem Zeitpunkt waren noch keine Gebote abgegeben worden.
Über das Auktionshaus konnte die Identität und die Anschrift der Verkäufer ermittelt und noch am gleichen Abend durch die Kripo Memmingen überprüft werden. Hierbei wurde das Baby wohlbehalten bei den Eltern angetroffen. Nach Angaben der Mutter sollte das Angebot lediglich ein Spaß sein. Über die rechtlichen Konsequenzen waren sich beide Elternteile offensichtlich nicht bewusst.
Mittlerweile befindet sich das Baby in der Obhut des Jugendamtes. Gegen die Eltern, beide 23 Jahre alt und aus einer Gemeinde im Landkreis Unterallgäu stammend, ermittelt nun die Kriminalpolizei wegen des Anfangsverdachtes eines Vergehens des Kinderhandels.
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Ich finde auch, man sollte
Ich finde auch, man sollte sich nicht satirisch über soetwas äußern. Vorallem nicht im Internet, wo nicht jeder so etwas auf Anhieb versteht (hat ja das obrige Beispiel ja gezeigt; ich hatte es übrigens auch erst nicht so verstanden).
Ich bin nicht der Meinung,
Ich bin nicht der Meinung, dass man sich über misshandelte, vergewaltigte und tote Kinder satirisch äußern sollte. Von daher habe ich Ihren Witz wohl tatsächlich nicht verstanden. Und meine Meinung, dass Ihr Kommentar nicht wirklich von der wertvollen Sorte war, die besteht nach wie vor. ;-)
Lieber Herr
Lieber Herr Schwarz,
offensichtlich habe ich es mir mit meinem Kommentar zur Notaufnahme für Kinder im KKH Günzburg bei Ihnen verdorben.
Bzgl. des Chips war mein Kommentar eher satirischer Natur.
Wenn Kinder aus dem Fester geschmissen werden, im eigenen Elternhaus verhungern müssen ohne das es scheinbar jemand stört, getötete Kinder in Blumentöpfen landen oder Gefriertruhen - so ist das alles andere als Polemik !
Es sind leider ganz reale Ereignisse, die Sie den Printmedien entnehmen können.
Oder nehmen wir den Fall Weißenhorn als Bsp.aus unserer unmittelbaren Umgebung. Ich bekomme eine Gänzehaut bei der Vorstellung, welche Qualen dieses kleine Kind durchlebt haben muß, bis es endlich - kann man fast sagen - durch den Tod erlöst wurde.
Eben jene platte Äußerungen wie die Ihre gefährden geeigente Überlegungen, diesem Desaster zu begegnen.
Da ich ja bereits Ihren Beitrag bzgl. KKH kenne - hat ja auch irgendwie mit Hilfe und Kindern zu tun - betrachte ich Ihren Kommentar hier eher als Retoure als eine wirklich konstruktive und ernstgemeinte Meinung.
Von daher nehme ich es Ihnen nicht persönlich ;-)
Lieber Herr Jelinek, Ihr
Lieber Herr Jelinek,
Ihr Vorschlag kann mit wenigen Worten kommentiert werden....
UNDURCHDACHT, POLEMISCH, DUMM!
Die Fähigkeit zur
Die Fähigkeit zur Fortpflanzung und in welchem Zeitfenster dies erfolgen kann - wird uns von der Natur vorgegeben. Die geistige Befähigung leider nicht.
Deshalb befürworte ich die Implemantation eines Mirkochips, der erst nach erfolgreicher Absolvierung einer Art Erwachsenenprüfung/ Elternschule freigeschaltet wird und bei Bedarf - ähnlich einem Punktekonto - auch wieder abgeschaltet werden kann.
Das würde nicht wenigen Kindern in Deutschland großes Elend und Verwahrlosung ersparen.
Zudem -
Nachdem bspw. angeblich jeder 4.Haushalt in Deutschland überschuldet ist, stellt sich die Frage, was die "Schuldner" Ihren Kindern eigentlich für's Leben beibringen wollen ?
Der Rauswurf zum Fenster, das zu Todequälen und Verhungern lassen, ein Leben nach dem Tod im Blumentopf, der Gefriertruhe usw. -
Anlässe genug um zu reagieren !
Für eine gesündere Gesellschaft.
Wie grausam müssen Menschen
Wie grausam müssen Menschen eigentlich sein, so etwas als Spass zu bezeichnen?
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