Klinikstandort Günzburg erhalten und stärken

Die Klinik Günzburg der Kreiskliniken Günzburg-Krumbach ist - zusammen mit dem Bezirkskrankenhaus - ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und größter Arbeitgeber in der Stadt Günzburg. Vor allem aber und in erster Linie bietet sie den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt und darüber hinaus eine medizinische Versorgung auf sehr hohem, modernsten Niveau mit einem umfassenden Behandlungsspektrum.
Trotz äußerst schwieriger Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen ist es gelungen, die Klinik erfolgreich in der Trägerschaft des Landkreises weiterzuentwickeln. Die von Landrat Hubert Hafner gemeinsam mit der CSU-Fraktion im Kreistag forcierte Zusammenführung der Kreiskrankenhäuser Günzburg und Krumbach zu einem gemeinsamen Kommunalunternehmen hat sich bewährt und ist Grundlage des weiteren Erfolgs.

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Die Errichtung des Herzkatheter-Labors an der Klinik Günzburg durch einen niedergelassenen Kardiologen mit einer neuen Form der Zusammenarbeit von zwei Klinik-Chefärzten und einem niedergelassenen Arzt hat sich als wahre Erfolgsgeschichte mit positiven Auswirkungen auf das ganze Krankenhaus entwickelt. „Das Vorhaben war ja nicht unumstritten, aber es war wichtig, dass die CSU dies damals gegen massive Widerstände durchgesetzt hat“, ist sich der Günzburger Kreisrat Dr. Thomas Ermer sicher. „Dies war die richtige Weichenstellung, um nicht nur zu verwalten und über die Rahmenbedingungen zu klagen, sondern neue Wege mutig zu gestalten.“
Eine ganze Reihe weiterer Maßnahmen haben in den letzten Monaten dazu beigetragen, das medizinische Angebot weiter zu verbessern. Dies gilt für die Anschaffung eines Computertomografen und die Verbesserung der Situation in der Notaufnahme genauso wie für die Berufung neuer Chefärzte für die Anästhesie und Intensivmedizin und die Chirurgie oder für die Modernisierung und Erweiterung der Intensivstation. Die Rahmenbedingungen erlauben kein Ausruhen, wenn die Klinik zum Wohl der Beschäftigten und der Patienten weiter erfolgreich in die Zukunft gehen soll. Die Kreisräte der Günzburger CSU sind sich dessen bewusst.

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