Amoklauf Winnenden

Winnendenprozess: Vater von Tim K. geht in Revision

Entgegen der Vermutung von Prozessbeobachtern will Jörg K., der Vater von Tim nun doch in Revision gehen.Ursache dürfte sein, dass der Vater des Amokläfers Schadenersatzansprüche fürchtet, die ihn wohl finanziell ruinieren würden.Allerdings ist es wirklich sehr fraglich, ob er ein milderes Urteil oder sogar einen Freispruch erreichen wird. Schon alleine dürfte im öffentlichen Interesse - schließlich hat der Vater nun mal fahrlässig gehandelt - ein Freispruch sehr unwahrscheinlich sein. ...weiterlesen

Amoklauf Winnenden: Tims Vater zu Bewährungsstrafe verurteilt

Am 11. März 2009 verübte der Schüler Tim einen Amoklauf an einer Schule in Winnenden. Mehrere Schüler und Lehrer wurden getötet. Auch der Täter starb.Heute wurde der Vater wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und des Verstosses nach dem Waffengesetz verurteilt. Er hatte seine Waffen nicht ordnungsgemäß gelagert. ...weiterlesen

Amoklauf Winnenden: Stuttgarter Landgericht legt Verhandlungstermine gegen Tims Vater fest

Nachdem die 3. Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart gegen den Vater des Amokläufers Tim K. die Anklage unter einer abweichenden rechtlichen Würdigung zugelassen und das Verfahren vor der 18. Strafkammer eröffnet hat, hat deren Vorsitzender zunächst folgende Sitzungstage bestimmt: ...weiterlesen

Anklage gegen Vater des Amokläufers von Winnenden vom Landgericht Stuttgart zugelassen / Anklage erfolgt wegen des Verstosses nach dem Waffenrecht

Die 3. große Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart hat mit Beschluss vom 5. Mai 2010 die Anklage der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden, Tim K., zugelassen. Dies jedoch mit der Maßgabe, dass der Angeklagte nicht der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung in mehreren Fällen, sondern nur der fahrlässigen unerlaubten Überlassung einer erlaubnispflichtigen Schusswaffe und erlaubnispflichtiger Munition an einen Nichtberechtigten hinreichend verdächtig ist. ...weiterlesen

Sonderausschuss „Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen – Jugendgefährdung und Jugendgewalt“ legt Abschlussbericht vor

„Um Amokläufe unwahrscheinlicher werden zu lassen, bedarf es mehr als Türknäufe und eines der strengsten Waffengesetze der Welt", so der Vorsitzende des Sonderausschusses Christoph Palm MdL. Dem Sonderausschuss „Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen - Jugendgefährdung und Jugendgewalt" war es in seiner grundlegenden und konsensualen Arbeit ein wichtiges Anliegen, dass nicht kleinteilige Einzelempfehlungen das Ergebnis seiner Arbeit dominieren, sondern grundsätzliche Projekte. ...weiterlesen

Alarmierendes Ergebnis bei Überprüfung von Waffenbesitzern in Baden-Württemberg: Mehr als die Hälfte der Besitzer verstoßen gegen Bestimmungen

Es ist nicht nachvollziehbar und das Ergebnis ist erschreckend und alarmierend zugleich: Entweder hat ein Großteil der Waffenbesitzer in Baden-Württemberg nichts aus dem Amoklauf von Winnenden gelernt - oder sie haben einfach keine Ahnung? Gleichgültigkeit will hier nicht unterstellt werden. ...weiterlesen

Staatsanwaltschaft Stuttgart erhebt Anklage gegen Vater des Amokläufers von Winnenenden wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässige Körperverletzung und Verstoss gegen das Waffengesetz

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat am 26. November 2009 gegen den Vater von Tim K. Anklage zum Landgericht Stuttgart erhoben. ...weiterlesen

Amoklauf in Winnenden: Tims Vater wird angeklagt

Vor acht Monaten, am 11. März diesen Jahres verübte der 17 Jahre alte Tim Kretschmer an seiner Schule in Winnenden einen Amoklauf. Tim gab 112 Schüsse ab, bei denen 17 Menschen und er selbst starben. Heute wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen den Vater wegen des Versoßes nach dem Waffengesetz angeklagt wird.Der Vater hatte die Waffe, eine Beretta, ungesichert in seinem Schlafzimmer aufbewahrt. Erschwerend kam hinzu, dass den Eltern die psychische Erkrankung ihres Sohnes bekannt war. ...weiterlesen

Aktuelle Kommentare