Internetzensur

ROG-Bericht „Feinde des Internets“ zum heutigen Welttag gegen Internetzensur

Zum heutigen Welttag gegen Internetzensur veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (ROG) den aktuellen Bericht über die „Feinde des Internets“. Er beschreibt Staaten mit massiver Online-Überwachung und dokumentiert deren Kontroll- und Zensurmaßnahmen. ROG zählt zwölf Länder zu den Feinden des Internets, 14 weitere stehen „unter Beobachtung“. ...weiterlesen

12. März: Welttag gegen Internetzensur / ROG-Bericht „Feinde des Internets“ / Verleihung Netizen-Preis

Am 12. März ruft Reporter ohne Grenzen (ROG) zum vierten Mal zum „Welttag gegen Internetzensur“ auf. ROG veröffentlicht dazu einen Bericht über die „Feinde des Internets“ weltweit und verleiht den Netizen-Preis an einen engagierten Blogger oder Online-Journalisten. ...weiterlesen

Welttag gegen Internetzensur: Zehn Staaten auf der Liste der "Feinde des Internets" / Frankreich als erstes EU-Mitglied "Unter Beobachtung"

Jedem dritten Internetnutzer weltweit bleibt der Zugang zu einem freien Netz verwehrt. In zehn Staaten ist die Überwachung des Internets und die Verfolgung von Bloggern und Internetnutzern so stark, dass sie den Titel "Feinde des Internets" verdienen. Das EU-Mitglied Frankreich und die Staaten Libyen und Venezuela stehen in diesem Jahr erstmals "Unter Beobachtung". ...weiterlesen

WikiLeaks-Enthüllungen: ROG verurteilt Zensur nach Veröffentlichung von US-Depeschen

Mehrere Regierungen haben Webseiten und Medien nach Enthüllung der US-Botschaftsdepeschen durch WikiLeaks zensiert. Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert die staatlichen Maßnahmen, den Zugang zu WikiLeaks-Seiten zu sperren und Ausgaben von Printmedien mit Berichten über die Dokumente zu verbieten. ...weiterlesen

Belarus: Steigender Druck auf Online-Journalisten und Internetnutzer

Mit Sorge beobachtet Reporter ohne Grenzen (ROG) die wachsenden Beschränkungen der Meinungsfreiheit im Internet in Belarus (Weissrußland). Repressionen gegen kritische Online-Journalisten und Internetnutzer haben in den vergangenen Monaten zugenommen. Zudem ist ein äußerst restriktiver Internet-Erlass seit dem 1. Juli in Kraft. ...weiterlesen

"Welttag gegen Internetzensur": Liste der "Feinde des Internets" unverändert / Türkei und Russland erstmals "unter Beobachtung"

Anlässlich des "Welttags gegen Internetzensur" am 12. März warnt Reporter ohne Grenzen (ROG) vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. "Das Internet hat sich zu einem Austragungsort des Kampfes um den Zugang zu freien Informationen entwickelt. Eine steigende Zahl von Staaten versucht, ihre Online-Kontrolle auszudehnen. Gleichzeitig wächst die Gruppe erfinderischer, solidarischer Internetnutzer, die gegen diese Überwachung mobil macht", so ROG. ...weiterlesen

ROG - Reporter ohne Grenzen mahnt zum "Welttag gegen Internetzensur"

Am 12. März findet der "Welttag gegen Internetzensur" statt. Der Tag wurde von Reporter ohne Grenzen (ROG) initiiert, um auf die weltweit zunehmende Internet-Zensur und Repressionen gegen Blogger und Internetnutzer aufmerksam zu machen.  ...weiterlesen

Google widersetzt sich Internetzensur in China / Reporter ohne Grenzen: Andere Unternehmen müssen Beispiel folgen

Reporter ohne Grenzen (ROG) begrüßt die Entscheidung des US-amerikanischen Unternehmens Google vom 12. Januar 2010, eine Zensur der chinesischen Version seiner Suchmaschine nicht länger hinzunehmen. ...weiterlesen

"Reporter ohne Grenzen" demonstrieren bei Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele

Zeitgleich zur Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele am 8. August ruft Reporter ohne Grenzen zu Demonstrationen vor chinesischen Botschaften in aller Welt auf. Ab 13 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit protestiert die Menschenrechtsorganisation vor den chinesischen Vertretungen in Berlin, Brüssel, London, Madrid, Montreal, Paris, Rom, Stockholm und Washington. ROG macht auf Chinas gebrochenes Versprechen, mehr Presse- und Meinungsfreiheit zuzulassen, aufmerksam und fordert ein Ende der Nachrichten- und Internetzensur, die Freilassung der rund 80 inhaftierten ...weiterlesen

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