Krebs

Aktiv gegen Krebs - Aktionstag in Bad Wörishofen

Wie kann man sich mit der richtigen Ernährung vor Krebs schützen? Welche Rolle spielt Bewegung und was hilft, eine Krebserkrankung psychisch zu bewältigen? Um Fragen wie diese geht es am Donnerstag, 13. Juni, ab 13 Uhr bei einem Aktionstag in Bad Wörishofen. Im Rahmen der bayernweiten Kampagne „Gesund.Leben.Bayern. Aktiv gegen Krebs“ bieten das Gesundheitsamt am Unterallgäuer Landratsamt und die Sebastian-Kneipp-Schule Bad Wörishofen verschiedene Workshops an. Auf dem Programm stehen folgende Workshops: ...weiterlesen

Cannabis: Gesundheitsrisiken massiv unterschätzt - EIN Joint erhöht Lungenkrebsrisiko wie eine Packung Zigaretten

Experten warnen, dass die Öffentlichkeit die Gesundheitsrisiken des Cannabiskonsums in einem gefährlichen Ausmaß unterschätzt. Die British Lung Foundation (BLF) http://lunguk.org hat bei einer Umfrage mit 1.000 Erwachsenen ermittelt, dass ein Drittel fälschlich geglaubt hat, Cannabis schädige die Gesundheit nicht. 88 Prozent gingen davon aus, dass das Rauchen von Zigaretten aus Tabak schädlicher ist. Tatsächlich ist das Lungenkrebsrisiko bei Joints 20 Mal höher. Die BLF hält diesen Mangel an Bewusstsein für alarmierend. ...weiterlesen

Chancen zur Früherkennung nutzen: Online-Sprechstunde im Brustkrebsmonat Oktober

Im Brustkrebsmonat Oktober informieren Ärzte und Ärztinnen aus dem Mammographie-Screening-Programm in regelmäßigen Online-Sprechstunden auf dem Informationsportal des Mammographie-Screening-Programms unter www.mammo-programm.de über die Möglichkeiten zur Früherkennung von Brustkrebs. Die nächste Sprechstunde findet am kommenden Montag, dem 10. Oktober von 10 - 11 Uhr statt. ...weiterlesen

Haarglättungsmittel mit Formaldehyd sind gesundheitsschädlich / BfR rät Verbrauchern und Frisören vom Gebrauch ab

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin rät vom Gebrauch von Haarglättungsmitteln ab, die Formaldehyd in teilweise hohen Konzentrationen enthalten. Aufgefallen waren den Überwachungsbehörden von Baden-Württemberg solche Mittel, die freies Formaldehyd in Konzentrationen von 1,7 bis 1,8 Prozent enthielten. „Solche Konzentrationen können die Gesundheit schädigen", sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Formaldehyd wirkt stark reizend auf Augen, Haut und Schleimhäute. ...weiterlesen

AKW-Niedrigstrahlung als Ursache für Kinderkrebs nicht ausgeschlossen

In der internationalen Fachpresse setzt sich die Erkenntnis vermehrt durch, dass Niedrigstrahlung als Ursache für ein erhöhtes Krebsrisiko von Kleinkindern in der Nähe von Atomkraftwerken nicht ausgeschlossen werden kann und darf. Dies steht jedoch im Gegensatz zu den umstrittenen Interpretationen des Mainzer Kinderkrebsregisters (KKR) in der epidemiologischen Studie Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie). ...weiterlesen

Kinderkrebs um Atomkraftwerke: Auch Bundesamt für Strahlenschutz weist SSK-Aussage zurück/IPPNW zweifelt an Seriosität der Strahlenschutzkommission

Die IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung, www.ippnw.de) fordert Bundesumweltminister Sigmar Gabriel dazu auf, die bestehenden Strahlenschutzgrenzwerte an den tatsächlichen Stand des Wissens über Niedrigstrahlung anzupassen und hierbei das Vorsorgeprinzip anzuwenden, wonach im Zweifelsfall Grenzwerte drastisch abzusenken sind. ...weiterlesen

Kinderkrebs um Atomkraftwerke - Was wollen Bundesumweltministerium und die Strahlenschutzkommission verheimlichen?

Schon seit Wochen liegt dem Bundesumweltministerium (BMU) die Bewertung der Strahlenschutzkommission (SSK) zur Studie "Kinderkrebs um Kernkraftwerke (KiKK-Studie)" vor, ohne dass damit die Öffentlichkeit informiert wird. Eine über 140-seitige SSK-Stellungnahme wird bis heute konsequent von der Öffentlichkeit abgeschirmt. Alle Nachfragen bei der SSK und beim Bundesumweltministerium bleiben erfolglos. ...weiterlesen

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