
LKA Bayerisches Landeskriminalamt
Neue Welle von E-Mails mit Schadsoftware - Das Bayerische Landeskriminalamt warnt Computernutzer
Vor einer neuen Welle von E-Mails mit Schadsoftware im Anhang warnen die Computerspezialisten des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA).
Seit einigen Wochen versenden Internetkriminelle wieder verstärkt E-Mails mit Schadsoftware im Anhang. Die E-Mails sind beispielsweise als Bestellbestätigung, Telefonrechnung oder staatsanwaltschaftliches Schreiben getarnt. Im Text der E-Mail wird auf das zugehörige Schreiben im E-Mail Anhang verwiesen, welches nähere Informationen enthalten soll.
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Bayern/Landkreis Günzburg: „Dicker Fisch“ ging bei nächtlicher Verkehrskontrolle ins Netz - Serieneinbrecher überführt
„Verbrechen lohnen sich nicht!" Zwar braucht die Polizei bei der Aufklärung so mancher Straftaten einen langen Atem, am Ende aber können die meisten Straftäter überführt und bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht werden. Dies beweist auch die durch die Dienststellen des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West erzielte Aufklärungsquote aller im Jahr 2010 angezeigten Straftaten, sie betrug knapp 70 %.
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Vorsicht vor Eintrag in vermeintlich bekannten Branchenbüchern - Das LKA warnt!
Einer neuen Masche bedienen sich Betrüger und locken mit einem kostenfreien Eintrag in ein Branchenverzeichnis.In Bayern wurden bereits in diesem Jahr rund 12 Fälle bekannt. Im Jahr 2010 waren es an die 90. Wie so oft in diesem Straftatenbereich, dürfte die Dunkelziffer weitaus höher liegen.Branchenverzeichnisse oder Branchenbücher sind überall bekannt. Es handelt sich dabei um alphabetisch, nach Branchen geordnete Verzeichnisse von Unternehmen. Sie können sowohl in Buchform als auch in Form von Online-Branchenverzeichnissen vorliegen.
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Bayerisches Landeskriminalamt warnt vor Mahnschreiben aus Berlin wegen Gewinnspiel
Dreiste Mahnschreiben in großer Zahl werden derzeit von einem Berliner Inkassounternehmen in der gesamten Bundesrepublik verschickt. Davor warnt unter anderem das Bayerische Landeskriminalamt.Die Gesellschaft mahnt in ihren Briefen einer Forderung in Höhe von 108,40 Euro nachzukommen, die für eine angebliche telefonische Anmeldung an einem kostenpflichtigen Gewinnspiel entstanden sein soll.
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Rosshaupten im Landkreis Ostallgäu: Schüler wollen Treibstoff für Rakete herstellen - Hand bei Explosion abgetrennt
Ein fehlgeschlagenes chemisches Experiment forderte am Samstagnachmittag zwei Verletzte. Zwei Schüler aus dem Ostallgäu im Alter von 20 und 19 Jahren hatten nach bisherigen Erkenntnissen in einem Hobbylabor, das in dem Keller eines Einfamilienhauses eingerichtet war, versucht, Treibstoff für eine selbstgebaute Rakete zu synthetisieren.
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Aktuelle Kommentare

Hallo Herr Allramseder, vielen Dank für das Lob hier und auf unserem Anrufbeantworter. Wir haben uns ... » mehr
Hallo Herr Rizer. Herzlichen Dank für die informative Berichterstattung . Wir freuen uns über weiter ... » mehr
dieses Ortschild würde ich nicht für eine Million Euro stehlen!! » mehr
also dafür das ich meine frau überredet hab mitzukommen, hab ich später ärger bekommen. war schlicht ... » mehr