Loveparade Duisburg

update vom 29.7. - Loveparade Duisburg mit 21 Toten: Pressekonferenz des Innenministers / Veranstalter hat EIGENES Sicherheitskonzept nicht eingehalten!! - Hilfsfond über eine Million Euro eingerichtet

Heute Mittag fand eine erste Pressekonferenz unter der Leitung des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger statt. Anwesend war auch der nordrhein-westfälische Polizeiinspekteur Dieter Wehe. Es ging hierbei lediglich um ein evtl. Fehlverhalten der Polizei. Ralf Jäger betonte ausdrücklich, dass die Polizei lediglich für den öffentlichen Teil, d. h. Zu- und Abfahrtswege zuständig sei. Alles was innerhalb eines Veranstaltungsgeländes passiert liegt grundsätzlich im Verantwortungsbereich des Veranstalters. ...weiterlesen

Duisburg: Zahl der Loveparadeopfer erhöht sich auf 21 / Tote wurden erdrückt - Wo bleibt eine Entschuldigung??

Die Katastrophe vom Samstag bei der Loveparade in Duisburg hat ihr 21. Opfer gefordert.Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft starb eine 25 Jahre alte Frau aus Heiligenhaus bei Essen. Somit kamen 13 Frauen und 8 Männer kamen ums Leben. 511 Personen wurden verletzt. ...weiterlesen

Loveparadekatastrophe in Duisburg: In Bayern wäre das nicht passiert – Polizei arbeitet Hand in Hand mit den Kommunen

Wie bekannt, hat sich in Duisburg die Stadtverwaltung über die Sicherheitsbedenken der Polizei hinweggesetzt. Locally wollte nun wissen, ob dies auch in Bayern möglich ist. Deshalb haben wir unter anderem auch mit dem bayerischen Innenministerium und dem Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in Kempten gesprochen. ...weiterlesen

Waren Parteiinteressen schuld an der Loveparadekatastrophe? Politiker forderte Entlassung von kritischem Polizeipräsidenten / Polizei erhielt am Sonntag NACH der Veranstaltung die Genehmigung

Die Katastrophe bei der Loveparade am vergangenen Samstag wird endgültig zum Politikum. Medienberichten zufolge wurde der inzwischen in Ruhestand gegangene Duisburger Polizeipräsident Rolf Cebin von Politikern unter Druck gesetzt, nachdem er sich gegen die Durchführung der Veranstaltung ausgesprochen hatte. Auch die Rolle des Oberbürgermeisters Sauerland wird immer fragwürdiger. So wurde in einer Ratssitzung Ende Januar diesen Jahres auf die erheblichen Risiken hingewiesen. Laut Protokoll war der OB anwesend. ...weiterlesen

update 26.7.: Inzwischen 20 Tote bei Massenpanik auf Duisburger Loveparade - 511 Verletzte / Fiel Sicherheitskonzept von Polizei und Feuerwehr Sparzwängen zum Opfer? Stadtverwaltung war durch eigene Feuerwehr gewarnt! Betreuungsangebot für Traumatisierte

Deutschland ist geschockt. Am Samstag, 24. Juli 2010 kamen rund 1,5 Millionen nach Duisburg, die tanzen und feiern wollten. Dort fand beim alten Güterbahnhof die Loveparade statt. Doch das Festival wurde zur größten Tragödie, die sich jemals bei einer Veranstaltung auf europäischem Boden ereignet hat. Offensichtlich wegen eines unzureichenden Sicherheitskonzeptes kam es gegen 17 h zu einer Massenpanik. Bei dieser kamen nach aktuellem Stand 20 Personen ums Leben, 511 Personen wurden verletzt. ...weiterlesen

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