
ROG
Russland: ROG kritisiert Beschlagnahmung von kritischer Regionalzeitung
Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die Beschlagnahmung der gesamten Ausgabe einer Wochenzeitung durch regionale Behörden in der westrussischen Exklave Kaliningrad. Am 29. Juli wurden 40.000 Exemplare der druckfrischen Zeitung „Iswestija Kaliningrada" konfisziert. Der Herausgeber der Zeitung, Oleg Altowski, wurde für mehrere Stunden verhaftet.
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Jagd auf Journalisten in Ägypten: Weit mehr als 100 Festnahmen und Übergriffe
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist entsetzt angesichts der zahlreichen Übergriffe gegen Journalisten bei den Unruhen in Kairo. Mindestens 60 Journalisten, die über die aktuellen Ereignisse in Ägypten berichtet haben, wurden seit dem 2. Februar festgenommen.
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Ägypten: ROG verurteilt Gewalt gegen internationale Medienvertreter durch Mubarak-Anhänger / Mehrere Festnahmen von Journalisten
Reporter ohne Grenzen (ROG) verurteilt die brutalen Angriffe gegen zahlreiche ausländische Journalisten bei den gestrigen Protesten in Ägypten. Anhänger von Präsident Hosni Mubarak, offenbar begleitet von Polizisten in Zivil, attackierten Mitarbeiter unter anderem der BBC, von CNN, "Al-Dschasira", "Al-Arabija", "Associated Press" (AP) und "ABC News".
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Sudan: Festnahmen von Journalisten und Medienzensur bei Protesten gegen Regierung
locally ist Mitglied bei "Reporter ohne Grenzen". Aus diesem Grund veröffentlichen wir deren Pressemeldungen um uns so für Pressefreiheit und Wahrung der Menschenrechte einzusetzen:Reporter ohne Grenzen (ROG) zeigt sich besorgt über die massive Verschlechterung der Lage der Pressefreiheit im Sudan.
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ROG-Bilanz 2010: 57 Journalisten in 25 Ländern getötet / Zahl der entführten Medienmitarbeiter gestiegen
Mindestens 57 Journalisten und ein Medienassistent sind im Jahr 2010 während ihrer Arbeit oder wegen ihres Berufs getötet worden. Das sind 19 Medienmitarbeiter weniger als im Vorjahr (2009: 76 Journalisten, 1 Medienassistent).
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WikiLeaks-Enthüllungen: ROG verurteilt Zensur nach Veröffentlichung von US-Depeschen
Mehrere Regierungen haben Webseiten und Medien nach Enthüllung der US-Botschaftsdepeschen durch WikiLeaks zensiert. Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert die staatlichen Maßnahmen, den Zugang zu WikiLeaks-Seiten zu sperren und Ausgaben von Printmedien mit Berichten über die Dokumente zu verbieten.
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ROG (Reporter ohne Grenzen) zum Fall der im Iran inhaftierten deutschen Journalisten: Informieren ist keine Spionage
Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert erneut die sofortige Freilassung der beiden im Iran inhaftierten deutschen Journalisten. Der heute von den Justizbehörden von Täbris im Westen des Landes erhobene Vorwurf der Spionage verstößt aus Sicht von ROG gegen iranisches und internationales Recht. "Die beiden haben von ihrem Menschenrecht auf Pressefreiheit Gebrauch gemacht. Informieren ist keine Spionage", sagt Jean-François Julliard, ROG-Generalsekretär.
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Russland: "Reporter ohne Grenzen" verurteilt Überfall auf Zeitungsreporter
Reporter ohne Grenzen (ROG) ist bestürzt über den brutalen Angriff auf den russischen Zeitungsjournalisten Oleg Kaschin in der Nacht vom 5. auf den 6. November in Moskau. Unbekannte Täter schlugen den Mitarbeiter der Moskauer Tageszeitung "Kommersant" vor seiner Wohnung in der Innenstadt zusammen. Mit gebrochenen Beinen, Fingern und einem gebrochenen Kiefer sowie einer Gehirnerschütterung wurde Kaschin ins Krankenhaus eingeliefert und nach einer Notoperation in künstliches Koma versetzt.
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ROG-Bericht zur Lage der Pressefreiheit in der kurdischen Region des Irak: Kaum unabhängige Berichterstattung trotz steigender Zahl von Medien
Für die Entwicklung einer freien Presse in der Autonomen Region Kurdistan im Norden Iraks sind grundlegende politische und rechtliche Reformen erforderlich. Zu diesem Schluss kommt Reporter ohne Grenzen (ROG) in einem am Mittwoch, den 3. November, veröffentlichten Bericht zur Lage der Pressefreiheit in dem Kurdengebiet.
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Reporter ohne Grenzen zu Friedensnobelpreis für Liu Xiaobo: Historische Entscheidung für die Meinungsfreiheit
Mit großer Freude hat Reporter ohne Grenzen (ROG) die Nachricht der Auszeichnung von Liu Xiaobo mit dem Friedensnobelpreis aufgenommen. Der Menschenrechtsaktivist und Vorkämpfer für die Meinungsfreiheit erhält den Preis für seinen langjährigen und gewaltfreien Kampf für die Menschenrechte. "Die Entscheidung des norwegischen Komitees ist von historischer Tragweite für all diejenigen, die sich für das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit in China engagieren", so ROG.
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Aktuelle Kommentare

Hallo Herr Allramseder, vielen Dank für das Lob hier und auf unserem Anrufbeantworter. Wir haben uns ... » mehr
Hallo Herr Rizer. Herzlichen Dank für die informative Berichterstattung . Wir freuen uns über weiter ... » mehr
dieses Ortschild würde ich nicht für eine Million Euro stehlen!! » mehr
also dafür das ich meine frau überredet hab mitzukommen, hab ich später ärger bekommen. war schlicht ... » mehr