
Übersicht: Neu-Ulm
Junge Union Pfuhl sucht Brillen für Afrika
Seit Beginn diesen Jahres sammelt die Junge Union der CSU Pfuhl und Burlafingen gebrauchte Brillen für Menschen in Not. Gerade kommt erneut ein Notruf aus Zentralafrika, dort kostet eine Sehhilfe etwa einen Jahreslohn, für die meisten Menschen, vor allem in Flüchtlingslagern oder in Bürgerkriegsgebieten sind sie unerschwinglich. Vor allem für Lesebrillen und Kinderbrillen besteht ein hoher Bedarf. Nur ein Sehbehinderter weiß, was eine Brille wert ist: Sicherheit, Orientierung, Arbeit, Lebensqualität.
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Neu-Ulm - Mehrere Pkw in der Wiley und in Neu-Ulm/Ludwigsfeld zerkratzt
Über das Wochenende wurden im Bereich der Washingtonallee, Martin-Luther-King-Allee und der Danziger Straße insgesamt acht Pkw zerkratzt. Dabei beschädigte der unbekannte Täter an den geparkten Fahrzeugen Kotflügel, Kofferraumdeckel und Motorhauben mit einem spitzen Gegenstand und verursachte dabei einen erheblichen Sachschaden in Höhe von ca. 18.000 Euro.
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Belastete Eier aus Borken: Legehennenbetrieb wurde gesperrt
Bei Eigenkontrollen eines Legehennenbetriebs in Borken (Nordrhein-Westfalen) wurden erheblich erhöhte Dioxin- und PCB-Werte in konventionell erzeugten Freilandeiern festgestellt. Der Betrieb wurde heute auf Anordnung des LANUV durch den Kreis Borken gesperrt, die Eier werden zurzeit aus Vertrieb und Handel zurückgerufen.
Es handelt sich um die Stempelnummern 1-DE-05 22462 und 1-DE-05 22461.
Anhand der Stempelnummer auf den Eiern kann jeder nachvollziehen, ob belastete Eier gekauft wurden oder nicht.
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Kötz - Streubombe aufgefunden - vor Ort gesprengt
Auf einem freien Feld zwischen Kötz und Limbach (Landkreis Günzburg) wurde durch Spaziergänger offen liegend eine, wie es sich später herausstelle, 2kg schwere Streubombe aus dem zweiten Weltkrieg aufgefunden. Der Zeuge informierte heute Vormittag die Günzburger Polizei. Ein Abtransport durch die alarmierten Entschärfer der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts aus München war aufgrund des Zustands der Bombe nicht möglich. Die Streubombe wurde durch die Spezialisten wenige Meter umgesetzt und vor Ort um 13:45 Uhr gesprengt.
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ADAC: Viele Gurtmuffel könnten noch leben
20 Prozent der im Jahr 2010 tödlich verunglückten Autofahrer waren nicht angeschnallt. Ein großer Teil von ihnen hätte überlebt, wären sie vorschriftsmäßig angegurtet gewesen. Das ist die Bilanz einer Studie des Verkehrssicherheitsrates (DVR) zum Sicherheitsgurt, die auf Angaben von zehn der 16 Bundesländer beruht. So der ADAC in einer Pressemeldung.
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Aktuelle Kommentare

“Our kids are already sweet enough, they don’t need more sugar”, schrieb Prof. Walter Willett, Vorsi ... » mehr
Da ist eine pauschale Empfehlung schwer. "Aus einem Vertrag" kommt man übrigens recht einfach raus - ... » mehr
und zu welchem anbieter könnten sie die kunden weiter empfehlen das wäre ein hilfreicher punkt weil ... » mehr
damit keine Missverständnisse entstehen: Bei dieser Meldung handelt es sich nicht um einen Aprilsche ... » mehr