Übersicht: Landkreis Ostallgäu

Schwaben - Verbrauchermärkte durch Betrügerbande geprellt

Sieben Festnahmen sind das Ergebnis einer konzertierten Durchsuchungsaktion in den Morgenstunden des 23.05.2012 im Raum Illertissen, Senden und dem Baden-Württembergischen Vaihingen/Enz. Nach umfangreichen Ermittlungen der Neu-Ulmer Kriminalpolizei steht derzeit eine ca. 30-köpfige Bande bulgarischer Staatsangehöriger im Alter zwischen 24 und 54 Jahren im Verdacht, mit EC-Karten in Verbrauchermärkten Laptops, Handys und große Mengen von Zigaretten in betrügerischer Absicht im Lastschriftverfahren eingekauft zu haben. ...weiterlesen

Germaringen: 20-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt

Tödlicher Verletzungen zog sich ein 20-jähriger Motorradfahrer aus dem Ostallgäu bei einem Unfall mit einem Lastkraftwagen zu.  ...weiterlesen

Belastete Eier aus Borken: Legehennenbetrieb wurde gesperrt

Bei Eigenkontrollen eines Legehennenbetriebs in Borken (Nordrhein-Westfalen) wurden erheblich erhöhte Dioxin- und PCB-Werte in konventionell erzeugten Freilandeiern festgestellt. Der Betrieb wurde heute auf Anordnung des LANUV durch den Kreis Borken gesperrt, die Eier werden zurzeit aus Vertrieb und Handel zurückgerufen. Es handelt sich um die Stempelnummern 1-DE-05 22462 und 1-DE-05 22461. Anhand der Stempelnummer auf den Eiern kann jeder nachvollziehen, ob belastete Eier gekauft wurden oder nicht. ...weiterlesen

Kötz - Streubombe aufgefunden - vor Ort gesprengt

Auf einem freien Feld zwischen Kötz und Limbach (Landkreis Günzburg) wurde durch Spaziergänger offen liegend eine, wie es sich später herausstelle, 2kg schwere Streubombe aus dem zweiten Weltkrieg aufgefunden. Der Zeuge informierte heute Vormittag die Günzburger Polizei. Ein Abtransport durch die alarmierten Entschärfer der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamts aus München war aufgrund des Zustands der Bombe nicht möglich. Die Streubombe wurde durch die Spezialisten wenige Meter umgesetzt und vor Ort um 13:45 Uhr gesprengt. ...weiterlesen

ADAC: Viele Gurtmuffel könnten noch leben

20 Prozent der im Jahr 2010 tödlich verunglückten Autofahrer waren nicht angeschnallt. Ein großer Teil von ihnen hätte überlebt, wären sie vorschriftsmäßig angegurtet gewesen. Das ist die Bilanz einer Studie des Verkehrssicherheitsrates (DVR) zum Sicherheitsgurt, die auf Angaben von zehn der 16 Bundesländer beruht. So der ADAC in einer Pressemeldung. ...weiterlesen

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