Übersicht: Sachsen-Anhalt

ÖKO-TEST Wickelauflagen: Nervengiftig - nierenschädlich - krebserzeugend

Viele Hersteller bewerben ihre Produkte mit Hinweisen wie „phthalatfrei“ oder „PVC-frei“. Doch die aktuelle Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt, dass es sich hier oft um leere Versprechen handelt. Eine Auflage im Test war sogar derart mit Schwermetallen belastet, dass eine akute Gesundheitsgefährdung nicht auszuschließen ist. ...weiterlesen

Sommerreifen im ADAC Test besser denn je: 16 von 38 Modellen „gut“- vier fallen durch

Seit 40 Jahren testet der ADAC Sommerreifen und noch nie gab es eine so große Auswahl an guten Modellen: 16 von 38 getesteten Pneus erreichen in der aktuellen Untersuchung ein „gut“, 14 ein „befriedigend“. Vier Produkte fallen beim gemeinsamen Test des Automobilclubs und der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ durch. Insbesondere auf nasser Fahrbahn sind die neuen Reifen besser als ihre Vorgänger. ...weiterlesen

Der ADAC klärt auf: Bei Nebel und Schnee Abblend- statt Tagfahrlicht

Bei schlechter Sicht im Winter muss laut ADAC das Abblendlicht eingeschaltet werden. Ist lediglich das Tagfahrlicht aktiviert, fehlt die hintere Beleuchtung des Fahrzeugs (Rückleuchten). Dann können Autos bei Schneetreiben oder diffusem Licht im Winter vom nachfolgenden Verkehr nur schlecht gesehen werden. Auch gemäß Straßenverkehrsordnung ist Abblendlicht bei entsprechender Wetterlage vorgeschrieben: „Behindert Nebel, Schnellfall oder Regen die Sicht erheblich, dann ist auch am Tag mit Abblendlicht zu fahren.“ ...weiterlesen

Stiftung Warentest: Stromtarifrechner sind kein verlässlicher Partner

Kein Vergleichsportal für Stromtarife ist verbraucherfreundlich. Bei einem Test der Stiftung Warentest sind die Portale bestenfalls "befriedigend", vier von zehn Tarifrechnern sind "ausreichend", eins ist sogar "mangelhaft". Hauptkritikpunkt der Tester: Wer sich nicht auskennt und die Voreinstellungen nicht ändert, landet bei verbraucherunfreundlichen Tarifen mit Vorkasse, undurchsichtiger Preisgestaltung oder langen Anschlusslaufzeiten. ...weiterlesen

Bayerns Justizministerin fordert dringend Regelung zur anonymen Geburt: "Rund 40 ausgesetzte Babys in jedem Jahr dürfen uns nicht ruhen lassen!"

Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk hat in München eine klare Rechtsgrundlage für die so genannte anonyme Geburt gefordert, also die Möglichkeit von Müttern, in verzweifelter Situation auch ohne Angabe ihres Namens im Krankenhaus zu gebären: "Rund 40 ausgesetzte Neugeborene, die jedes Jahr in Deutschland tot oder lebend aufgefunden werden, dürfen uns nicht ruhen lassen", so Merk. ...weiterlesen

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