Polizeiberichte: Sachsen

Unternehmen aufgepasst! - Polizei warnt vor „Cheftrick“ oder „CEO-Fraud“

Unter anderem im Schutzbereich des Präsidiums Schwaben Süd/West kam es heuer bereits zu mehreren Fällen des sogenannten „Cheftrick“. Nur durch Glück wurde der insgesamt geforderte Betrag von über einer Million Euro nicht ausbezahlt. Die Polizei weist örtliche Firmen auf diese Betrugsmasche hin. ...weiterlesen

Horror-Clowns - Die Polizei warnt: Bloßes Erschrecken kann auch strafbar sein

Die Polizei ist durch die vielen Zwischenfälle alarmiert, in denen so genannte Horror-Clowns Straftaten begangen haben. Dazu zählen Vandalismus, Nötigungen oder Körperverletzung. Die Behörden werden jeden Zwischenfall konsequent verfolgen. Die Täter müssen mit empfindlichen Strafen rechnen, darüber hinaus stehen solchen Tätern auch mögliche Schmerzensgeld- und Schadensersatzforderungen der Opfer ins Haus. ...weiterlesen

Die Polizei warnt: Hasskommentare im Netz – Kein rechtsfreier Raum !!!

Die Terror- und Amoktaten der letzten Tage sind derzeit Hauptthema in den sozialen Netzwerken. Dabei meinen einige Nutzer, dass dies ein rechtsfreier Raum wäre und geben Hasskommentare ab. Die Polizei wird diese Veröffentlichungen auch bundesweit weiterhin konsequent verfolgen und zur Anzeige bringen. ...weiterlesen

Die Polizei warnt: Taschendiebe lieben Weihnachtsmärkte

Auf Weihnachtsmärkten tummeln sich nicht nur Besucher, sondern auch Taschendiebe, die das Gedränge inmitten des Budenzaubers nutzen, um reiche Beute zu machen. Innerhalb weniger Sekunden sind Geldbeutel, Kreditkarten oder Autoschlüssel verschwunden. Um den Langfingern die Diebestour zu vermasseln, helfen die Tipps der Polizeilichen Kriminalprävention. ...weiterlesen

Polizei warnt bundesweit Firmen vor digitaler Erpressung durch falsche Bewerbungen

Bundesweit warnen die Landeskriminalämter insbesondere mittelständische Unternehmen vor einer neuen  Betrugsmasche und verzeichnet jetzt schon einen sehr hohen Schaden. Die Polizei empfiehlt keine Dropbox-Adressen anzuklicken. In einer bundesweiten Welle erhalten Unternehmen aktuell unscheinbare E-Mails von angeblichen Bewerbern, die in einem guten  Deutsch verfasst sind. Kriminelle geben sich hier als Bewerber aus  und schreiben die Geschäftsführung oder die Personalabteilung des  Unternehmens direkt an. ...weiterlesen