Polizeiberichte: Oberfranken
Coburg: Betrunkener Radler will mit Alkomaten telefonieren
Gewaltige Wahrnehmungsstörungen hatte am frühen Sonntagmorgen ein Radfahrer, den Polizisten in der Rosenauer Straße in Coburg aus dem Verkehr zogen. Er versuchte vergeblich, mit dem angebotenen Alkomaten zu telefonieren. Er bekam wohl keinen Anschluss.
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Ulm/Schwaben/Oberfranken: Mordversuch an Exfrau und Sohn, 3 Brände gelegt, auf der Flucht gegen Baum geprallt und tödlich verletzt
Mit Hochdruck suchte die Polizei nach dem 50 Jahre alten Manfred Bäuml. Diese ist nun zu Ende. Das Auto, das er benutzte, prallte in Oberfranken gegen einen Baum, der Fahrer starb. Der 50-Jährige steht im dringenden Verdacht, seinen Sohn und dessen Mutter in Tötungsabsicht gefesselt und geknebelt und drei Brände, zwei in Ulm und einen in Augsburg gelegt zu haben.
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Massenschlägerei in Coburg - Mindestens 16 Verletzte
Mindestens 16 leichtverletzte Personen sind das Ergebnis einer handfesten Auseinandersetzung zwischen einer größeren Anzahl Personen in den frühen Morgenstunden. Die Polizei musste mit mehreren Streifenwagen anrücken um die Schlägerei zu beenden.
Was zunächst als tumultartiger Zustand im Steinweg beschrieben werden könnte, weitete sich schnell zu einer größeren Schlägerei aus. Auch als bereits eine Streife für die Aufnahme des Sachverhalts vor Ort war, kam es in der Nähe wieder zu Rangeleien.
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Forchheim: Dummheit tut doch weh - Blutsbrüderschaft endet im Krankenhaus
Karl May lässt grüßen: Winnetou und Old Shatterhand spielten am Dienstagabend zwei 15jährige Jungs in einem Gartengrundstück Am Weingartsteig in Forchheim. An Ende waren beide im Krankenhaus.
Die Jugendlichen beschlossen ihre langjährige Freundschaft in eine Blutsbrüderschaft übergehen zu lassen und schnitten sich dabei gegenseitig in die Finger, um diese dann aneinander zu pressen. Die jeweiligen Schnitte waren jedoch so tief, dass ein durch Schmerzgeschrei aufmerksam gewordener Nachbar den Rettungsdienst verständigte
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„Hurra, Sie haben gewonnen!“ - Neue Betrugsmasche bei falschen Gewinnversprechen / Die Polizei warnt ...
Mit einer neuen perfiden Masche versuchen Betrüger derzeit von ahnungslosen Bürgern mittels falscher Gewinnversprechen Geld zu fordern. Für das Begleichen einer „Bearbeitungsgebühr“ sollen die Opfer Prepaid-Karten wie Ukash oder Paysafecard erwerben, mit denen die Betrüger anschließend im Internet auf Einkaufstour gehen. Das neue Informationsblatt „Abzocke durch falsche Gewinnversprechen“ der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes warnt vor dieser neuen Betrugsmasche sowie anderen falschen Gewinnversprechen.
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Aktuelle Kommentare


mit ihm verliert der Freistaat einen Politiker, wie ihn sich der Bürger wünscht - unbequem und immer ... » mehr
Danke Beate Merk für die Unterstützung das Strafrecht für Senioren nicht zu verändern. Die Senioren ... » mehr
Das ganze deutsche Schornsteinfegersystem ist meiner Ansicht nach auf Ausbeutung ausgerichtet. Die ü ... » mehr
Hi könntet ihr mir sagen wo ich die Bilder finde, für die man bis zum 11.11. abstimmen kann? Grüße » mehr