
Übersicht: Landkreis Fürstenfeldbruck
Bayerische Feuerwehren fordern gesetzliche Rauchmelderwarnpflicht auch für bayerische Privathaushalte
Der Landesfeuerwehrverband Bayern, der Werkfeuerwehrverband Bayern und die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren Bayerns sprechen sich für die Einführung einer gesetzlichen Rauchmelderwarnpflicht in Privathaushalten aus.
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Bayerischer Verwaltungsgerichtshof lässt Imker im Stich
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat mit einem Urteil einen Schutzanspruch der Imker gegen den Eintrag verbotener Gentechnik in ihren Honig verneint. Und das, obwohl der Honig dadurch seine Verkehrsfähigkeit verliert, d. h. weder verkauft noch verschenkt werden darf.
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Hochwasserlagebericht Nr. 10 ausgegeben am 23.01.2012 um 09:00 Uhr
An den Oberläufen Entspannung der Hochwasserlage, an den Unterläufen der Flüsse, besonders an Donau und Main, weiterhin Anstiege der Pegelstände.
Im gesamten Maingebiet kommt es verbreitet zur Überschreitung der Meldestufen 1 und 2. An der Itz und der Aisch sind lokal Meldestufe 3 zu verzeichnen. An den Oberläufen fallen die Wasserstände. Am Oberen Main befindet sich der Scheitel im Raum Schwürbitz, an der Regnitz in Hüttendorf. An der Fränkischen Saale hat der Scheitel der Welle Bad Kissingen in Meldestufe 2 erreicht.
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Hochwasserlagebericht Nr. 9 ausgegeben am 22.01.2012 um 16:00 Uhr
Die Hochwassersituation hält weiter an.
Im Maingebiet kommt es in den Flussgebieten Oberer Main, Regnitz und Fränkischer Saale verbreitet zur Überschreitung der Meldestufen 1 und 2. Im Bereich der Itz, der Aisch und im Rednitzgebiet ist lokal Meldestufe 3 zu verzeichnen. Großteils fallen die Wasserstände an den Oberläufen. An den Unterläufen steigen die Wasserstände noch leicht an, zum Teil fallen sie bereits. An der Rednitz wird der Scheitel der 2. Hochwasserwelle am Pegel Neumühle heute Nacht im Bereich der Meldestufe 3 erwartet.
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Bundeswehrreform: Herber Schlag für Standorte in Bayern - Allgäu trifft es am härtesten
Herber Schlag für die Bundeswehrstandorte in Bayern, neben Schleswig-Holstein und Baden-Würtemberg trifft es den Freistaat besonders heftig, 20.000 Stellen sollen wegfallen. Die Standorte Fürstenfeldbruck, Penzing und Kaufbeuren werden geschlossen. Kempten wird massiv reduziert. Welche Folgen dies für die betroffenen Kommunen hat wird die Zukunft zeigen.
Die beiden Standorte in Kaufbeuren und Fürstenfeldbruck werden im Rahmen der Bundeswehrreform geschlossen, der Fliegerhorst Penzing wird noch bis 2020 weiter betrieben und erst dann geschlossen.
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